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  • Deutsche Skicrosser: Anreise mit Hindernissen

    Vancouver (dpa). Verspätete Debütanten: Für die deutschen Skicrosser ist die Anreise zu ihren ersten Olympischen Winterspielen zu einer Odyssee geworden.

    Das Team um Medaillen-Hoffnung Simon Stickl brauchte wegen der winterlichen Verhältnisse in Deutschland einen Tag länger als geplant und sollte nach einem Umweg über Calgary am 12. Februar in Vancouver ankommen.

    Nachdem die fünf Athleten und Skicross-Koordinator Heli Herdt am 11. Februar aus München kommend ihren Direktflug von Frankfurt/Main nach Vancouver verpasst hatten, ging es nach einer Übernachtung am Morgen mit Zwischenlandung in Calgary weiter. «Mal sehen, ob es klappt», sagte Herdt.

    In München war am Vortag ein Flug ganz ausgefallen, die Ersatz-Maschine hatte nach dem Einsteigen der Passagiere stundenlang auf dem Rollfeld gestanden. «Man konnte uns nicht wieder aussteigen lassen, weil dann der Slot zum Abflug wieder ganz weg gewesen wäre», berichtete Herdt. Als sie dann in Frankfurt angekommen waren, war ihr Flugzeug nach Vancouver schon weg.

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