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    Der erste Fall: Die Panama Papers

    Berlin (dpa). Mit der Bahamas-Liste hat die «Süddeutsche Zeitung» zum zweiten Mal Personendaten zu Briefkastenfirmen veröffentlicht. Im Frühjahr publizierte das Blatt die «Panama Papers», Unterlagen der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca, die von Journalisten weltweit ausgewertet wurden.

    Aus ihnen geht hervor, dass zahlreiche Politiker, Sportler und andere Prominente Vermögen in Offshore-Firmen hielten. Ob damit Straftaten verbunden waren, blieb unklar.

    Die 11,5 Millionen Dateien umfassten E-Mails, Urkunden und Kontoauszüge ...

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