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  • Chiles Behörden befürchten nach Beben steigende Opferzahlen

    Santiago de Chile (dpa) - Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben und dem folgenden Tsunami in Chile wird weiter steigen. Davon gehen die Behörden aus. Die Direktorin des Notstandsbüros im Innenministerium sagte, das Ausmaß der Katastrophe werde frühestens in drei Tagen feststehen. Bislang rechnet man mit mehr als 300 Toten durch das Beben der Stärke 8,8. Die US-Geologiebehörde USGS registrierte 70 Nachbeben. Die für die Pazifikregion ausgegebene Tsunami- Warnung wurde wieder weitgehend zurückgenommen. Nur für Japan und die russische Pazifikküste wurde die Warnung beibehalten.

    Santiago de Chile (dpa) - Die Zahl der Toten nach dem Erdbeben und dem folgenden Tsunami in Chile wird weiter steigen. Davon gehen die Behörden aus. Die Direktorin des Notstandsbüros im Innenministerium sagte, das Ausmaß der Katastrophe werde frühestens in drei Tagen feststehen. Bislang rechnet man mit mehr als 300 Toten durch das Beben der Stärke 8,8. Die US-Geologiebehörde USGS registrierte 70 Nachbeben. Die für die Pazifikregion ausgegebene Tsunami- Warnung wurde wieder weitgehend zurückgenommen. Nur für Japan und die russische Pazifikküste wurde die Warnung beibehalten.

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