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  • Busunglück Radevormwald: Verfahren eingestellt

    Radevormwald (dpa). Das schwere Busunglück mit fünf Toten in Radevormwald im vergangenen September bleibt ohne strafrechtliche Folgen. «Wir haben das Verfahren eingestellt», sagte der Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft, Günther Feld. Gutachter hätten weder gesundheitliche Ursachen beim Fahrer noch technische Probleme am Bus feststellen können. Sicher sei, dass überhöhte Geschwindigkeit zu dem Unfall geführt habe. Der 45 Jahre alte Fahrer kam selbst bei dem Unglück am 22. September ums Leben.

    Radevormwald (dpa) - Das schwere Busunglück mit fünf Toten in Radevormwald im vergangenen September bleibt ohne strafrechtliche Folgen. «Wir haben das Verfahren eingestellt», sagte der Sprecher der Kölner Staatsanwaltschaft, Günther Feld. Gutachter hätten weder gesundheitliche Ursachen beim Fahrer noch technische Probleme am Bus feststellen können. Sicher sei, dass überhöhte Geschwindigkeit zu dem Unfall geführt habe. Der 45 Jahre alte Fahrer kam selbst bei dem Unglück am 22. September ums Leben.

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