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  • Bundeswehr hielt Infos zu Luftangriff zurück

    Berlin (dpa). Die Bundeswehr soll wichtige Informationen über den Anfang September von einem deutschen Oberst angeforderten Luftangriff in Afghanistan vor der Staatsanwaltschaft zurückgehalten haben. Das berichtet die «Bild»- Zeitung Außerdem habe der damalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung bereits viel früher über zivile Opfer informiert sein müssen als bisher bekannt, schreibt das Blatt unter Berufung auf vorliegende geheime Berichte der Bundeswehr. Das Verteidigungsministerium äußerte sich auf dpa-Anfrage noch nicht.

    Berlin (dpa) - Die Bundeswehr soll wichtige Informationen über den Anfang September von einem deutschen Oberst angeforderten Luftangriff in Afghanistan vor der Staatsanwaltschaft zurückgehalten haben. Das berichtet die «Bild»- Zeitung Außerdem habe der damalige Verteidigungsminister Franz Josef Jung bereits viel früher über zivile Opfer informiert sein müssen als bisher bekannt, schreibt das Blatt unter Berufung auf vorliegende geheime Berichte der Bundeswehr. Das Verteidigungsministerium äußerte sich auf dpa-Anfrage noch nicht.

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