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  • MainzBruch: Bei Nürburgring bis zum Ende keine Hinweise

    Der rheinland-pfälzische Innenminister Karl Peter Bruch (SPD) hat erneut den Verdacht der Opposition zurückgewiesen, die Landesregierung sei leichtfertig in die Nürburgring-Affäre geschlittert. «Vor dem Scheitern der Finanzierung gab es keine Anhaltspunkte für eine Straftat», betonte Bruch am Donnerstag in einer Sitzung des Landtags-Innenausschusses. Es habe keinen Anfangsverdacht gegen die Geschäftspartner gegeben. Heute wisse die Landesregierung mehr als sie damals gewusst habe und habe wissen können. Aber ihre Recherchemöglichkeiten seien damals aus rechtlichen Gründen begrenzt gewesen.

     

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