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    Bei Herzschwäche im Sommer abends wiegen

    Frankfurt/Main (dpa/tmn) - Wer unter Herzschwäche leidet, muss den Flüssigkeitshaushalt seines Körpers gut im Blick haben. Wurde bei Hitze viel Wasser getrunken, hilft zur Kontrolle das Wiegen.

    Menschen mit einer Herzschwäche wiegen sich bei heißem Sommerwetter am besten jeden Abend, um festzustellen, ob sie genug getrunken haben. Sind sie so schwer wie am Vortag, haben sie genau die richtige Menge zu sich genommen, erläutert die Deutsche Herzstiftung in Frankfurt. Wiegen sie mehr, war es zu viel Flüssigkeit. Wer leichter ist als vorher, sollte mit seinem Arzt besprechen, ob die Dosis der Entwässerungsmittel (Diuretika), die bei Herzschwäche verabreicht werden, herabgesetzt werden sollte.

    Patienten mit Herzschwäche dürfen aufgrund ihrer Erkrankung normalerweise zwar nicht allzu viel Flüssigkeit zu sich nehmen, sollten aber bei großer Hitze ihre Trinkmenge etwas erhöhen, empfiehlt die Stiftung. Wer unsicher ist, wie viel er trinken soll, fragt auch in diesem Fall am besten seinen Arzt.

    Bei Hitze verliert der Körper durch Schwitzen schnell mehrere Liter Flüssigkeit und damit auch lebenswichtiges Kochsalz und Elektrolyte. Gut zum Ausgleichen sind Mineralwasser und Fruchtsäfte. Alkohol eigne sich nicht, weil er dem Körper auf Dauer Flüssigkeit entzieht und den Organismus so unnötig belastet, warnt die Stiftung.

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