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  • Bei Angabe von Hobbys in Netzwerken droht Werbemüll

    Mainz (dpa/tmn). In Online-Netzwerken Hobbys anzugeben, kann zu unverlangter Werbepost im Mail-Fach oder auch im Briefkasten führen. Wer das verhindern will, sollte sich die Allgemeinen Geschäfts- (AGB) oder Datenschutzbestimmungen des Anbieters anschauen.

    Gegebenenfalls müsse man sich mit Angaben zur eigenen Person zurückhalten, rät die Organisation Jugendschutz.net in Mainz in ihrer jetzt um ein Kapitel zu Internet-Communitys erweiterten Broschüre «Chatten ohne Risiko».

    Da sich AGBs und Datenschutzbestimmungen gerade für Kinder und Jugendliche in der Regel äußerst zäh lesen, übernehmen das Drüberlesen besser die Eltern. Die Broschüre gibt es als kostenlosen Download unter www.jugendschutz.net/chatten. Hinter Jugendschutz.net steht unter anderem das Bundesfamilienministerium.

    Leitfaden zum Chatten: www.jugendschutz.net/chatten

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