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  • Bayer-Handballerinen kämpfen gegen das Aus

    Leverkusen (dpa). Die Handball-Frauen des TSV Bayer 04 Leverkusen kämpfen ums finanzielle Überleben. Deshalb wurde der «Förderverein zur Rettung des Leverkusener Frauenhandballs» gegründet.

    Zu diesem Schritt sah sich der Bundesligist nach der erheblichen Etatkürzung durch den Hauptverein gezwungen. «Wir haben ja nicht nur die Bundesligamannschaft ­ von den Minis bis hin zum Future Team sind zahlreiche Mannschaften in allen Altersklassen im TSV. Unser Ziel ist der Leverkusener Frauenhandball in seiner Gesamtheit», wurde Susanne Kämmerling, die zur 1. Vorsitzenden des Fördervereins gewählt wurde, in einer Mitteilung zitiert.

    Von der Streichung des Budgets sei nicht nur der Bundesliga-Zweite, sondern der gesamte Frauenhandball innerhalb des TSV betroffen. Für die ordnungsgemäße Durchführung der Gründungsversammlung und die Ausformulierung der Vereinssatzung sorgte der Rechtsanwalt und ehemalige Handball-Nationalspieler Andreas Thiel. Sollte die Rettungsaktion scheitern, geht das gespendete Geld nicht verloren, sondern kommt einem sozialen Zweck zugute. «In der Satzung wurde festgehalten, dass bei Auflösung des Vereins das Geld dem Verein 'Leverkusen hilft krebskranken Kindern e.V.' zugute kommt», sagte Bayer-Torwarttrainer Thiel.

    Die Zeit drängt: Bis zum 31. März müssen sich die Leverkusener Handball-Frauen entscheiden, ob sie den Lizenzantrag für die Bundesliga einreichen.

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