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    Ludwigshafen (dpa/lrs) - Der Chemiekonzern BASF schließt in seiner kriselnden Papierchemikalien-Sparte drei Anlagen in Spanien, Finnland und Frankreich. Für die betroffenen 40 Mitarbeiter sollen Sozialpläne erarbeitet werden, teilte der Chemiekonzern am Montag in Ludwigshafen mit. Es geht um Anlagen zur Herstellung von XSB-Latex. XSB ist eine Dispersion, die bei der Papierherstellung zum Einsatz kommt. Durch die Schließungen reduziert die BASF ihre Kapazität zur Produktion dieses Stoffes um 40 Prozent in Europa. Die Maßnahmen seien ein wichtiger Schritt der «dringend erforderlichen Umstrukturierung» des Bereichs Papierchemikalien, hieß es. Die XSB-Produktion wird an den Standorten Ludwigshafen, Hamina (Finnland) und Pischelsdorf in Österreich gebündelt.

    Ludwigshafen (dpa/lrs) - Der Chemiekonzern BASF schließt in seiner kriselnden Papierchemikalien-Sparte drei Anlagen in Spanien, Finnland und Frankreich. Für die betroffenen 40 Mitarbeiter sollen Sozialpläne erarbeitet werden, teilte der Chemiekonzern am Montag in Ludwigshafen mit. Es geht um Anlagen zur Herstellung von XSB-Latex. XSB ist eine Dispersion, die bei der Papierherstellung zum Einsatz kommt. Durch die Schließungen reduziert die BASF ihre Kapazität zur Produktion dieses Stoffes um 40 Prozent in Europa. Die Maßnahmen seien ein wichtiger Schritt der «dringend erforderlichen Umstrukturierung» des Bereichs Papierchemikalien, hieß es. Die XSB-Produktion wird an den Standorten Ludwigshafen, Hamina (Finnland) und Pischelsdorf in Österreich gebündelt.

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