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  • Banken streben einheitliches Infoblatt an

    Berlin (dpa). Ein Produktinformationsblatt für Geldanlagen soll bald bei allen deutschen Banken Standard sein. Ziel sei ein «inhaltlich weitgehend einheitliches» Infoblatt für alle Institute, sagte ein Sprecher des Bundesverbands deutscher Banken (BdB).

    Einen Termin für die Einführung nannte er nicht. Noch gebe es zur Abstimmung Gespräche zwischen den Instituten. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner dringt auf ein bundesweit einheitliches Informationsblatt, für das es auch ein Muster aus ihrem Hause gibt. Sie droht mit einer gesetzlichen Regelung, sollten die Banken diese Forderung nicht in absehbarer Zeit erfüllen.

    Die Deutsche Bank als größtes deutsches Geldhaus hatte für ihre Kunden ein neues Infoblatt angekündigt. Es solle schrittweise für alle neuen Produkte wie Fonds, Zertifikate oder Festgeld eingeführt werden. «Kundenberater werden das entsprechende Produktinformationsblatt Verbrauchern zukünftig in jedem Beratungsgespräch aushändigen», teilte die Bank mit.

    Bei der ING-DiBa gibt es bereits seit September für einen Teil der Produkte solche Blätter, Postbank und HypoVereinsbank planen die Herausgabe in den nächsten Monaten. Die Sparkassen verwiesen darauf, schon jetzt Produktinformationen herauszugeben. Man könne sich aber vorstellen, diese zu vereinheitlichen, sagte eine Sprecherin des Sparkassen- und Giroverbands (DSGV).

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