40.000
  • Startseite
  • » Banken müssen Verbraucherschützern keine Einsicht gewähren
  • Banken müssen Verbraucherschützern keine Einsicht gewähren

    Frankfurt/Main (dpa). Sparkassen und Banken müssen Verbraucherschutzverbänden keine Einsicht in ihr Preis- und Leistungsverzeichnis zu gewähren. Das berichtet die Fachzeitschrift «OLG-Report» unter Berufung auf ein Urteil des Oberlandesgerichts (OLG) Frankfurt.

    Anspruchsberechtigt sind nur Kunden oder potenzielle Kunden beim Anbahnen eines Geschäfts (Az.: 17 U 247/08). Das Gericht wies mit seinem grundlegenden Urteil die Klage eines Verbraucherschutzverbandes ab. Dieser wollte mit Hilfe des Gerichts eine Einsicht in das Preis- und Leistungsverzeichnis eines Geldinstituts durchsetzen. Die Bank hatte dies abgelehnt, weil sie dafür keine rechtliche Grundlage sah.

    Das OLG schloss sich dieser Auffassung an. Insbesondere dürften die gesetzlichen Regelungen, die den Kunden eine Einsicht zubilligten, nicht dem Verband zu Gute kommen.

    Ihre Fragen, Hinweise oder Kritik
    Marcus Schwarze 2016

    Onliner vom Dienst:
    Marcus Schwarze

    Anzeigen: 0261/98362003
    Abo: 0261/9836 2000
    Red.: 0160/97829699
    Mail | Twitter | Brief

    epaper-startseite
    News aus Ihrer Region - Lokalteil wählen
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach
    UMFRAGE
    Thema
    Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit

    Das Umweltbundesamt fordert Tempo 30 statt Tempo 50. Was meinen Sie dazu?

    Anzeige
    Das Wetter in der Region
    Sonntag

    1°C - 12°C
    Montag

    6°C - 16°C
    Dienstag

    3°C - 12°C
    Mittwoch

    2°C - 10°C
    Rhein-Zeitung bei Facebook
    Rhein-Zeitung bei Twitter
    Anzeige
    Event-Kalender
    Veranstaltungstipps

    Sie haben einen Veranstaltungstipp für uns? Hier geht's zum Formular!