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  • Bahn: ICE-T-Züge noch häufiger in die Werkstatt

    Bonn (dpa). Nach der Entdeckung weiterer Risse an Achsen muss die Deutsche Bahn einen Teil ihrer ICE-Flotte noch häufiger zu Sicherheitsüberprüfungen in die Werkstätten holen. Das Eisenbahn- Bundesamt hat die Bahn Mitte März entsprechend angewiesen. Das teilte die Behörde heute in Bonn mit. Die Achsen der 67 ICE-T- Neigetechnikzüge müssen nun spätestens alle 21 000 Kilometer statt bisher alle 30 000 Kilometer per Ultraschall auf mögliche Risse untersucht werden, sagte EBA-Sprecher Ralph Fischer.

     

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