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  • Baden-Württemberg lässt «Sicherheitseuro» prüfen

    Berlin/Stuttgart (dpa) - Das baden-württembergische Innenministerium denkt über die Einführung eines «Sicherheitseuros» auf Eintrittskarten in Fußballstadien nach.

    Die Idee werde derzeit juristisch geprüft, sagte Innenminister Heribert Rech (CDU) der Berliner Tageszeitung «taz». Der zusätzliche finanzielle Beitrag der Zuschauer solle unter anderem in die Schulung von Ordnungskräften, in die Fanarbeit sowie in bauliche Verbesserungen der Stadien fließen. Er sei aber nicht für die Finanzierung von Polizeieinsätzen vorgesehen.

    Nach der juristischen Prüfung solle der «Sicherheitseuro» mit der Deutschen Fußball Liga (DFL), dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und der Bundesinnenministerkonferenz abgestimmt werden. «Ich glaube, die Fans wären bereit, das zu zahlen», erklärte der Minister der Zeitung.

    Die Politik wolle mit den Fußballverbänden bei einem Sicherheitsgipfel im Frühjahr in Stuttgart sprechen, sagte eine Sprecherin des Innenministeriums auf Anfrage der Deutschen Presse- Agentur dpa am Freitag. Einen genauen Termin gebe es aber noch nicht. Sachsen habe sich bereits für ein höheres Eintrittsgeld bei sogenannten «Risikospielen» ausgesprochen, erklärte die Sprecherin.

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