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  • Ausnahmezustand nach Massaker auf Philippinen

    Manila (dpa). Zwölf Tage nach dem Massaker mit 57 Toten im Süden der Philippinen hat die Regierung den Ausnahmezustand in der Provinz Magundanao verhängt. Dort hätten schwer bewaffnete Gruppen Stellungen bezogen, um sich den Regierungstruppen zu widersetzen, hieß es in der Erklärung von Präsidentin Gloria Macapagal- Arroyo. Zuvor hatte sich der Gouverneur der Provinz den Behörden gestellt. Er ist Patriarch des politisch einflussreichen Familienclans, der hinter dem Massaker stecken soll. Sein Sohn ist bereits wegen 25-fachen Mordes angeklagt.

     

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