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  • Arbeitgeberpräsident kritisiert Verdi im Tarifstreit

    Berlin (dpa).  Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat die Haltung der Gewerkschaft Verdi im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes kritisiert. Warnstreiks und Forderungen im Gesamtvolumen von zuletzt noch 3,5 Prozent seien realitätsfremd, sagte Hundt der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Ihm fehle jedes Verständnis für den aggressiven Arbeitskampf. Hundt lobte dagegen das Vorgehen der IG Metall. Die Gewerkschaft geht erstmals in ihrer Geschichte ohne bezifferte Lohnforderung in die Tarifverhandlungen.

    Berlin (dpa) -  Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat die Haltung der Gewerkschaft Verdi im Tarifstreit des öffentlichen Dienstes kritisiert. Warnstreiks und Forderungen im Gesamtvolumen von zuletzt noch 3,5 Prozent seien realitätsfremd, sagte Hundt der «Neuen Osnabrücker Zeitung». Ihm fehle jedes Verständnis für den aggressiven Arbeitskampf. Hundt lobte dagegen das Vorgehen der IG Metall. Die Gewerkschaft geht erstmals in ihrer Geschichte ohne bezifferte Lohnforderung in die Tarifverhandlungen.

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