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  • Österreichs Skispringer beziehen Außenquartier

    Whistler (dpa). Das österreichische Skisprungteam wird bei den Winterspielen ein Außenquartier beziehen und nicht wie vorgesehen im olympischen Dorf in Whistler wohnen. Das gab das Österreichische Olympische Komitee (ÖOC) bekannt.

    Auf Antrag des Österreichischen Ski-Verbandes (ÖSV) habe der ÖOC-Vorstand kurzfristig beschlossen, die Athleten und Betreuer in einem vom ÖOC angemieteten Außenquartier unterzubringen, hieß es in einer Mitteilung. Damit sei man dem Wunsch der «diesjährig so erfolgreichen Sprungläufer auf mehr individuelle Betreuung» nachgekommen.

    Nach dem Doping-Razzien der italienischen Polizei vor vier Jahren bei den Olympischen Winterspielen in Turin bei den ÖSV-Langläufern und -Biathleten, die nicht im olympischen Dorf gewohnt hatten, waren Außenquartiere bei zukünftigen Spielen vom ÖOC untersagt worden. Bei der Durchsuchung der Carabinieri waren Gerätschaften zum Blutdoping gefunden worden. Bei den Turin-Spielen waren zwar alle österreichischen Athleten negativ getestet worden, doch das Internationale Olympische Komitee (IOC) sperrte aufgrund der Polizeifunde nachträglich sechs Sportler aus der Alpenrepublik.

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