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  • ÖOC-Präsident Stoss sucht Gespräch mit Bach

    Whistler (dpa). Der Präsident des Österreichischen Olympischen Komitees (ÖOC), Karl Stoss, wird nach seinen Doping-Mutmaßungen über deutsche Sportler ein Gespräch mit seinem deutschen Amtskollegen Thomas Bach führen.

    Dies sagte er in Whistler der Austria Presse Agentur (APA). Der Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) hatte Stoss in einem Brief um Aufklärung gebeten. Stoss hatte die Spekulation über die Beteiligung deutscher Athleten an der Wiener Blutdoping-Affäre neu entfacht. Er behauptete, dass auch einige deutsche Sportler auf der Liste von Humanplasma gestanden hätten.

    Auf die Frage, woher Stoss Informationen über Namen auf der im Rahmen der Blutdoping-Affäre kolportierten «Humanplasma-Liste» habe, sagte er: «Es kommt aus früheren Zeiten. Ich werde Ihnen nichts dazu sagen, sondern ich werde ein persönliches Gespräch mit dem Präsidenten Bach führen.» Dies liege ihm besonders am Herzen, «weil wir das gemeinsame Ziel haben, dass wir wirklich alles daran setzen, dass der Sport in Zukunft dopingfrei wird». Er habe Bach kurz gesehen und das Gespräch vereinbart.

    Die Humanplasma-Affäre aufarbeiten und mit den Altlasten aufräumen, das wünscht sich Stoss für die nahe Zukunft: «Und dann ist ein Schlussstrich unter die Vergangenheit gezogen.» Auch im Falle, dass prominente Sportler in die Doping-Affäre verwickelt sind, werde man konsequent sein.

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