Mainz
OB-Wahl: Parteilose setzen auf ihre Unabhängigkeit

Mainz - Sie haben keine Chance, aber sie wollen sie nutzen: Mit Klaus Bohland und Rainer Riemann treten zwei unabhängige Kandidaten zur OB-Wahl an. Low-Budget-Wahlkampf ist angesagt.

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Mainz – Man könnte sie „Exoten“ nennen. Und sie fragen, warum sie sich das antun. Spätestens mit ihrer gestrigen Zulassung zur Wahl des Mainzer Oberbürgermeisters am 11. März beginnen für die beiden unabhängigen Kandidaten Wochen mit viel Rennerei, Klinkenputzen, Werben um Wählerstimmen – und das praktisch ohne Budget, ohne Partei-Apparat, ohne Dutzende von hilfreichen Plakate-Klebern im Rücken und letztlich ohne Siegeschance.

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