Fakten zu Ministerpräsident Kurt Beck
Der rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck wurde am 5. Februar 1949 in Bad Bergzabern als einziges Kind des Maurers Oskar Beck geboren.
1972 erwarb er über eine Abendschule die mittlere Reife. Im selben Jahr trat der aktive Gewerkschaftler in die SPD ein. 1979 zog Kurt Beck, der in Mainz und im pfälzischen Steinfeld lebt, in den rheinland-pfälzischen Landtag ein. Als der damalige Ministerpräsident Rudolf Scharping in die Bundespolitik wechselte, stieg der Pfälzer zum Regierungschef auf.
Inzwischen ist er der am längsten amtierende Ministerpräsident in Deutschland. Seit Mai 2010 führt er die erste rot-grüne Koalition in der rheinland-pfälzischen Geschichte.
Becks Ausflug in die Bundespolitik endete mit einer politischen Niederlage. Von 2006 bis September 2008 amtierte er als SPD-Bundesvorsitzender. Von dieser Position zog er sich überraschend zurück und begründete dies mit illoyalem Verhalten von Teilen der Partei.
In Rheinland-Pfalz schaffte Beck es anschließend wieder, politisch Fuß zu fassen.























Diesen Artikel versenden