Fußball geht auch ohne laute Worte
Und mit dem Sonderheft bewarb sich die Redaktion an einem Wettbewerb der Nationalen Initiative Printmedien. Die Freude war groß, als die „Mühlezeitung“ erfuhr, dass sie gemeinsam mit drei weiteren Schulen zu den Gewinnern gehörte. Drei Redakteure und Projektleiter Fabian durften nach Berlin reisen und gemeinsam mit den anderen Siegern an einer WM-Sonderbeilage des „Tagesspiegels“ mitarbeiten, die am Samstag erscheint.
Die Zeit in Berlin war für die Schüler ein tolles Erlebnis – und auch dort mussten sie ihre Fußball-Gebärden den anderen Schülern immer wieder erklären. Denn nicht nur gehörlose Menschen können von ihnen profitieren: „Im Stadion ist es ja sowieso immer laut – egal ob Vuvuzelas tröten oder nicht. Mit den Gebärden kann man sich aber dennoch über das Spiel unterhalten“, meint Daniel Fabian schmunzelnd. Im Fußball werden ja sowieso viele Handzeichen verwendet – Schiedsrichter zum Beispiel benutzen im Grunde eine Zeichensprache. „Und vielleicht können sich ja auch die Fußballer mit unseren Gebärden besser verständigen.“










Diesen Artikel versenden