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  • Vesper: CAS ist durch Urteil nicht beschädigt

    Frankfurt/Main (dpa). Für den Generaldirektor des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) haben sich Claudia Pechsteins Olympia- Chancen durch das Urteil des Schweizer Bundesgerichtes noch nicht wesentlich verbessert.

    «Für uns gilt solange es nicht aufgehoben wurde, das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes als höchstem Sportgericht», sagte Vesper in Frankfurt am Main. Bei der Entscheidung des Schweizer Bundesgerichtes, dem Eilantrag von der Eisschnellläuferin stattzugeben, handele es sich um eine «vorläufige Entscheidung, die rein formal begründet» sei.

    Er hoffe nun, «dass es sehr bald zu einer endgültigen Entscheidung kommt, damit alle Beteiligten Klarheit haben.» Das DOSB-Präsidium kommt am 17. Dezember und 22. Januar zu seinen Nominierungssitzungen für die Olympischen Winterspiele in Vancouver zusammen. «Offenbar will das Schweizer Bundesgericht ja eine zügige Entscheidung treffen und das würden wir als DOSB natürlich begrüßen», sagte Vesper mit Blick auf diese beiden Termine. «Ich hoffe nur, dass es so rasch kommt, dass es noch in der einen oder anderen Weise berücksichtigt werden kann.»

    Pechstein darf nach der Entscheidung des Schweizer Bundesgerichtes beim Weltcup in Salt Lake City starten. Ob sie dort die Olympia-Norm schafft, vermochte Vesper nicht vorherzusagen. «Auf Claudia Pechstein lastet jetzt natürlich ein riesengroßer Druck. Alles liegt jetzt auf diesem Wettbewerb, das ist eine ganz außergewöhnliche Situation», sagte der Generaldirektor.

    Den Internationalen Sportgerichtshof CAS, der die Zweijahres- Sperre gegen Pechstein am 25. November bestätigt hatte, sieht Vesper durch die Entscheidung des Schweizer Bundesgerichtes nicht beschädigt. «Nein, überhaupt nicht. Das ist ein ganz besonderer Einzelfall. Das lässt sich nicht übertragen auf andere Urteile oder auf eine generelles Verhältnis zwischen staatlicher Gerichtsbarkeit und Sportgerichtsbarkeit», sagte Vesper. Urteile des CAS seien bislang nur ganz selten erfolgreich beim Schweizer Bundesgericht angerufen worden und wenn dann nur aus rein formalen Gründen.

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