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    MünchenSkiverband verteidigt Zielvereinbarung: Kein Druck

    Siebenmal Olympia-Gold und zehn weitere Medaillen - der Deutsche Skiverband hat seine Zielvereinbarung für die Winterspiele 2014 in Sotschi verteidigt. «Man muss hohe Ziele angehen, damit man überhaupt Medaillen erreicht heutzutage», sagte DSV-Sportdirektor Thomas Pfüller.

    DSV-Sportdirektor
    Thomas Pfüller verteidigt die Zielvorgaben bei Olympischen Spielen.
    Foto: Hendrik Schmidt - DPA

    «Ich denke, wir setzen den einzelnen Athleten damit nicht unter Druck, wenn man bedenkt, was wir in der Vergangenheit alles erreicht haben. Aber es ist klar, da muss alles passen, da muss alles klappen. Da muss der eine auch einmal eine Schwäche des anderen ausgleichen», meinte Pfüller. «Ob es dann sieben Goldmedaillen werden oder nicht, das hängt auch immer von der Tagesform ab.»

    2010 bei den Spielen in Vancouver hatte der Skiverband seine Medaillen-Rechnung von «15 plus X» um eine Medaille knapp verpasst. Allerdings gab es sechs Olympiasiege durch die zweimalige Gewinnerin Maria Höfl-Riesch und Viktoria Rebensburg im Alpin-Bereich sowie zweimal Gold durch Magdalena Neuner im Biathlon. Zudem gewann das Langlauf-Duo Evi Sachenbacher-Stehle/Claudia Nystad im Teamsprint.

    Nicht im Verdacht steht der Skiverband, die Medaillenziele so hochgehängt zu haben, um Finanzmittel vom Bund zu erhalten. «Wir werden im Bereich der traditionellen Sportarten, das heißt Alpin, Biathlon, Ski Langlauf, Skisprung und Kombination nicht gefördert vom Bund», sagt Pfüller. «Im Skisprung der Damen erhalten wir null Euro vom Bund. Da hat man uns eindeutig gesagt, das habt ihr selber zu finanzieren», sagte Pfüller. Erhöht worden seien die Medaillen-Ziele, da neue olympische Disziplinen dazugekommen seien.

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