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    Frankfurt/MainZittersiege für Bamberg und ALBA - Frankfurt stark

    Titelverteidiger Brose Baskets Bamberg bleibt in der Basketball-Bundesliga derzeit das Maß der Dinge. Vier Tage nach dem Sensationssieg gegen Olympiakos Piräus in der Euroleague gewannen die Franken in der Bundesliga auch das schwere Auswärtsspiel bei den LTi Gießen 46ers.

    Korbleger
    Ein Basketballer setzt zum Korbleger an.

    Bamberg musste beim 81:80 aber bis in die Schlusssekunden zittern. Hochdramatisch ging es in Berlin zu, wo ALBA nach einer katastrophalen ersten Halbzeit die EWE Baskets Oldenburg noch mit 77:75 in der Verlängerung niederkämpfte. Die Top-Teams der Liga wahrten damit ihre weiße Weste.

    Die Bamberger hatten in der Gießener Sporthalle Ost zunächst alles im Griff. Angeführt vom starken Casey Jacobsen führte das Team von Trainer Chris Fleming nach drei Vierteln mit 18 Zählern (73:55), verlor dann aber völlig den Faden. «Ich will nicht auf dem letzten Viertel rumhacken. Die Gießener Leistung muss man respektieren, sie hatten in dieser Phase nichts zu verlieren», meinte Fleming.

    Die nie aufsteckenden Gastgeber kämpften sich vor 4003 begeisterten Zuschauern Punkt für Punkt zurück. Am Ende fehlten dem Bundesliga-Dino aber wenige Sekunden, um die Partie doch noch zu drehen. «Unsere Energieleistung im letzten Viertel war lobenswert. Ich hätte mir aber gewünscht, das wir schon zu einem frühen Zeitpunkt so agiert hätten. Bei mir überwiegt die Unzufriedenheit darüber, dass wir in der ersten Halbzeit 50 Punkte zugelassen haben», erklärte Gießens Coach Vladimir Bogojevic. Beste Werfer bei den Bambergern waren Jacobsen und Predrag Suput mit je 14 Punkten, bei den Gießenern glänzte Elvir Ovcina mit 16 Zählern.

    Einen wahren Basketball-Krimi sahen die 10 194 Zuschauer in der Berliner O2 World. Eine Halbzeit lief bei ALBA nichts zusammen, zur Pause führten die Oldenburger daher verdient mit 34:21. Doch mit großem Kampfgeist bissen sich die Gastgeber in die Partie und retteten sich durch drei verwandelte Freiwürfe von Marko Marinovic zwei Sekunden vor dem Ende in die Verlängerung. Dort hatten sie weiter die besseren Nerven und feierten noch den vierten Saisonsieg. Bester Werfer war Derrick Allen mit 18 Punkten. «Das Spiel war sicherlich nicht immer schön anzuschauen, aber sicher trotzdem für alle ein großartiges Erlebnis. Die Zuschauer haben eine exzellente Basketball-Show erlebt», sagte ALBA-Trainer Luka Pavicevic.

    Bereits am Samstag hatten die Deutsche Bank Skyliners für ein Ausrufezeichen gesorgt. Der Vizemeister aus Frankfurt feierte mit dem überraschend deutlichen 82:56 bei den Artland Dragons den ersten Auswärtssieg der Saison. Die Telekom Baskets Bonn stecken nach dem 48:65 bei der TBB Trier dagegen vorerst im Tabellenkeller fest. Bonn fehlte weiter der verletzte Auswahlakteur Tim Ohlbrecht. Ein anderer Nationalspieler trumpfte dagegen groß auf. Robin Benzing war beim 100:83-Derby-Erfolg von ratiopharm Ulm in Tübingen mit 16 Punkten bester Werfer.

    Der Mitteldeutsche BC gewann das Duell der Zweitliga-Meister der vergangenen beiden Jahre mit dem BBC Bayreuth dank 18 Punkten von Michael-Hakim Jordan 79:70. Phoenix Hagen siegte bei seiner Rückkehr in die traditionsreiche Ischelandhalle trotz eines mehrminütigen Stromausfalls gegen die EnBW Ludwigsburg mit 95:82.

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