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    Beaver CreekNeureuther guter Zehnter - Bester Start seit 2004

    Auf das Podest schaffte es Felix Neureuther noch nicht, immerhin durfte sich der zweimalige Weltcupsieger über den besten Slalom-Saisonstart seit sieben Jahren freuen. 2004 war der Partenkirchener Skirennfahrer in den USA zuletzt beim Torlauf-Auftakt als Sechster in die Top Ten gefahren.

    Augepowert
    Für Felix Neureuther war der Slalom nach langer Pause kräftezehrend.
    Foto: John G. Mabanglo - DPA

    Im amerikanischen Beaver Creek stand nach mehrwöchiger Verletzungspause ein zehnter Rang zu Buche. «Ich bin im ersten Slalom des Winters ins Ziel gekommen, das ist schon mal wichtig», sagte der 27-Jährige zur gewonnenen Sicherheit. Er haderte aber trotzdem mit dem knappen Rückstand von 0,21 Sekunden auf Rang fünf.

    Ausgepowert stützte sich Felix Neureuther im Ziel auf seine Skistöcke. Nach der Trainingspause wegen Knieproblemen hatte die Fahrt in der Höhe der Rocky Mountains besonders viel Kraft gekostet. «Man sieht wenigstens, dass der Speed stimmt - auch ohne Training», lautete Neureuthers positive Erkenntnis aus dem vom Kroaten Ivica Kostelic gewonnenen Rennen.

    «Ich konnte vier Wochen gar nicht trainieren, habe sehr viele Spritzen kommen. Das war ein langer Slalom hier, da merkt man schon, dass ich Trainingsrückstand habe», sagte Neureuther. Für die kommenden Wochen wird es wichtig sein, die Belastung so zu dosieren, dass Neureuther trotz bestehender Schwierigkeiten keinen Rückschlag erleidet und trotzdem wieder an die absolute Spitze herankommt.

    Alpin-Direktor Wolfgang Maier und Herren-Cheftrainer Karlheinz Waibel hätten sich schon jetzt eine etwas bessere Platzierung ihres Topfahrers gewünscht. «Aber vielleicht wäre das auch ein bisschen vermessen in so einem engen Rennen, denn andere schlafen ja auch nicht im Training», sagte Waibel. Fritz Dopfer durfte nach zwei Spitzenplatzierungen im Riesenslalom als 20. des Slaloms ohnehin zufrieden nach Hause fahren. «Das war ein erfolgreicher Nordamerika-Trip für ihn», sagte Maier, «und Felix hat auch schon viel schlechtere Eröffnungen gehabt».

    In der Tat ist der erste Saison-Slalom nicht unbedingt das Lieblingsrennen Neureuthers. 2008 und 2010 schied er aus, 2009 und 2006 schrammte er deutlich an den Top Ten vorbei, 2005 und 2007 war er Elfter. Vor allem in Levi, wo es zuletzt meistens im Torlauf losging, hatte Neureuther oft seine Problemchen. In diesem Jahr fiel der Torlauf in Finnland aus und wurde nach Österreich in die Vorweihnachtswoche verlegt. «Mal schauen, ob der Levi-Bann in Flachau gebrochen werden kann», sagte Waibel.

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