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    Leipzig im Topduell beim BVB - Sorgen in der Liga nehmen zu

    Es sind gerade mal 18 Spieltage absolviert - und schon gibt es mehr und mehr Vereine, bei denen sich langsam Unsicherheit bemerkbar macht. Eine der Ausnahmen: RB Leipzig. Der Aufsteiger muss in der Spitzenpartie bei Borussia Dortmund antreten.

    Kampf um den Ball
    Szene aus dem Hinspiel: Dortmunds Sokratis (l) und Lukasz Pisczek versuchen, Leipzigs Marcel Sabitzer zu stoppen.
    Foto: Jan Woitas - dpa

    Düsseldorf (dpa). Unsicherheit und Ängste bei einem nicht unerheblichen Teil der Fußball-Bundesligisten mehren sich.

    Markus Weinzierl
    Schalke-Trainer Markus Weinzierl muss mit seiner Mannschaft den schweren Gang nach München antreten.
    Foto: Ina Fassbender - dpa

    Beste Beispiele vor Spieltag 19: Darmstadt, Bremen, Wolfsburg, Schalke oder auch Hertha BSC. Torsten Frings' „Lilien“ sind seit elf Pflichtpartien sieglos. Werder verpatzte zuletzt die Heim-Aufgaben gegen die Bayern und den BVB, Alexander Nouris Mannschaft blieb viermal in Serie ohne dreifachen Punktgewinn. Der VfL Wolfsburg dümpelt wie Schalke vor sich hin. Und Pal Dardais Berliner müssen sich nach den Niederlagen in Freiburg (1:2) und Leverkusen (1:3) langsam Richtung Tabellen-Mittelfeld orientieren.

    Da tun schnelle Besserung und Erfolge not. Aber: Wie soll das funktionieren? Die aktuellen Herausforderungen sind nur schwer lösbar. Für Darmstadt etwa: Als 18. sind Frings und Co. am Sonntag bei der bislang so überzeugenden Frankfurter Eintracht im Derby ebenso klarer Außenseiter wie die Schalker tags zuvor bei Tabellenführer Bayern. S04-Coach Markus Weinzierl versuchte sich als Mutmacher, als er sagte: „Wir haben das Ziel, zu punkten.“

    Was soll er auch sonst von sich geben vor dem Auftritt bei Carlo Ancelottis Starensemble? Weinzierls Hoffnung: „Die Bayern waren zuletzt nicht so souverän wie sonst.“ Stimmt. Denn mit Ausnahme des 3:0 gegen Verfolger RB Leipzig gab es bei den Siegen in Darmstadt (1:0), Freiburg und Bremen (jeweils 2:1) wenig berauschenden Fußball des Titelverteidigers, für den Kapitän Philipp Lahm vor dem 500. Pflichtspieleinsatz steht.

    „Wir sind unter Druck, wir müssen gewinnen.“ Diese Pflicht legt Hertha-Mann Dardai seinem Team für das Aufeinandertreffen mit Ingolstadt auf. Der FCI überzeugte vor Wochenfrist mit dem 3:1 gegen Hamburg. Siegen die Berliner nicht, drohen sie vom 1. FC Köln überholt zu werden, der sich mit Wolfsburg misst. Auswärts ist der VfL erfolgreicher als zu Hause: Elf ihrer 19 Zähler holte die Mannschaft von Valérien Ismaël als Gast.

    Top sind andere. Leipzig etwa. Der Sensationsaufsteiger tritt am Samstag als Tabellenzweiter bei der viertplatzierten Dortmunder Borussia an. Alle seien heiß, bemerkte Trainer Ralph Hasenhüttl. Und der Österreicher ist trotz des Fehlens des gesperrten Emil Forsberg und des grippekranken Torjägers Timo Werner überaus selbstbewusst: „Wenn sie uns noch einholen wollen, müssen sie gewinnen.“ Wohl wahr: RB hat elf Punkte Vorsprung vor dem BVB, bei dem viele Interna nicht unbedingt beruhigend wirken.

    Gelassener kann Dieter Hecking seine Heimpremiere in Mönchengladbach angehen. 0:0 in Darmstadt, 3:2 in Leverkusen nach 0:2-Rückstand - der Neue hat mit der Borussia noch nicht verloren. Trotzdem warnte Hecking vor dem Samstags-Gegner: „Alle reden von Leipzig und Hoffenheim, aber für mich ist Freiburg eine der größten Überraschungen.“ 26 Punkte, die der Aufsteiger bislang geholt hat, nötigen Hecking Respekt ab: „Hut ab vor dieser Leistung.“

    Im Idealfall zieht die Borussia an Augsburg und Mainz vorbei. Der FCA tritt am Sonntag gegen Bremen an, der FSV 24 Stunden davor bei 1899 Hoffenheim. Die Voraussetzungen für die Kraichgauer scheinen trotz der ersten Saisonniederlage (1:2 in Leipzig) klar besser: 1899 ist in Sinsheim bei vier Siegen und fünf Unentschieden noch unbezwungen, Mainz hat als Gast erst sieben Punkte ergattert.

    Hintergründe zum 19. Spieltag bei bundesliga.de

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