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    HamburgHamburger Renn-Club will um Galoppderby in Horn kämpfen

    Der Hamburger Renn-Club (HRC) will um den Verbleib des deutschen Galoppderbys in Hamburg-Horn kämpfen.

    Deutsches Derby
    Das traditionsreiche Derbymeeting wird seit 1869 in Hamburg ausgetragen.
    Foto: Marcus Brandt - DPA

    «Das ist ein einmaliger und unglaublicher Vorgang, ohne Rücksprache mit dem Veranstalter eine so bedeutende Veranstaltung einfach allen anzubieten», sagte HRC-Präsident Eugen-Andreas Wahler in Hamburg. Der nationale Dachverband, das Direktorium für Vollblutzucht und Rennen (DVR), hatte das Pferderennen über 2400 Meter um das prestigeträchtige Blaue Band im Juli für die kommenden drei Jahre ausgeschrieben. «Wir wissen nicht, warum», sagte Wahler.

    Die Galopprennbahnen in München und Baden-Baden hätten inzwischen bereits Interesse an einer Ausrichtung bekundet. Bis Mitte September können deutsche Rennvereine noch ihre Bewerbungen für das Rennen einreichen. Am 10. Oktober will das Direktorium dann über die Vergabe entscheiden.

    Der HRC hat sich bereits auf die Ausschreibung beworben, «rein vorsorglich, um keine Frist zu versäumen», wie Wahler betonte. Denn seiner Ansicht nach habe das Direktorium gar keine Befugnis, das Rennen ohne Rücksprache mit dem Veranstalter auszuschreiben. Zu diesem Schluss sei auch eine beauftragte Anwaltskanzlei gekommen. «Wir haben das Direktorium angeschrieben und warten jetzt den Gang der Dinge ab», sagte Wahler. Das traditionsreiche Derbymeeting wird seit 1869 in Hamburg ausgetragen. Insgesamt ist es mit 1,9 Millionen Euro dotiert.

    «Wir sind mit der Darstellung des größten deutschen Galopprennens nicht hundertprozentig zufrieden», hatte Rüdiger Schmanns, Renntechnischer Leiter beim DVR, im Juli die Ausschreibung begründet. «Wir wollen einmal sehen, ob es andere Rennbahnen besser machen können.»

    Homepage Galopp-Dachverband

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