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    HochfilzenDeutsche Biathletinnen in Staffel nur Sechste

    Die deutschen Biathletinnen sind zum Abschluss des Weltcups in Hochfilzen in der Staffel nur auf den enttäuschenden sechsten Platz gelaufen.

    Rückstand
    Magdalena Neuner muss beim Staffelwechsel lange auf ihren Einsatz warten.
    Foto: Barbara Gindl. - DPA

    Franziska Hildebrand, Andrea Henkel, Tina Bachmann und Magdalena Neuner leisteten sich insgesamt 13 Nachlader und verschenkten damit am Schießstand ein besseres Ergebnis. Nach 4 x 6 Kilometern hatte das deutsche Quartett 2:21,9 Minuten Rückstand auf die Siegerinnen aus Norwegen. Den zweiten Platz sicherte sich Frankreich vor Russland.

    «Mehr war nicht drin. Die ganze Staffel ist nicht so gut gelaufen, wie wir uns das vorgestellt haben», sagte Neuner. Als Schlussläuferin Neuner im Nebel über Hochfilzen loslief, lag das deutsche Quartett nach zwölf Nachladern auf Platz zehn bereits weit zurück. Nachdem auch die Rekord-Weltmeisterin einmal nachladen musste, war die Enttäuschung perfekt. «Man hat gesehen, dass man keine Fehler mehr machen darf, denn die Weltspitze ist ganz eng zusammengerückt. Aber man darf die Staffel nicht überbewerten, denn die Bilanz ist gut. Abgerechnet wird bei der WM in Ruhpolding», sagte Chefbundestrainer Uwe Müssiggang. Die deutschen Biathletinnen, immerhin Weltmeister, hatten 2:21,9 Minuten Rückstand auf die Siegerinnen aus Norwegen.

    Neuner schien den sechsten Platz am Ende einer turbulenten Woche schnell abgehakt zu haben. «Es geht mir gut, ich habe Spaß an dem Ganzen. Ich bin absolut top zufrieden», resümierte die 24-Jährige, die nach diesem Winter ihre Sportkarriere beenden wird. Negative Stimmen auf ihren Rücktritt blieben aus. «Überhaupt bin ich wirklich sehr überrascht, wie positiv die Reaktionen auf meinen Rücktritt ausfallen. Egal, wo ich hinkomme, egal, wen ich treffe», meinte Neuner, die im Winterwunderland Hochfilzen einmal mehr ihre Ausnahmestellung unterstrich.

    Franziska Hildebrand behielt bei ihrem Staffel-Debüt mit nur einem Nachlader am Schießstand die Nerven, konnte in der Loipe mit der Spitze jedoch nicht mithalten. «Ich wollte mein Bestes geben. Aber hinten raus waren die anderen einen Tick schneller», resümierte sie. Andrea Henkel musste einen Tag nach ihrem 34. Geburtstag gar alle sechs Reservepatronen in Anspruch nehmen. «Die Party war ganz nett, aber wir haben nichts gemacht, was der Leistung schaden würden. Manchmal ist eben der Wurm drin», meinte die Staffel-Weltmeisterin.

    Die im Einzel mit WM-Silber dekorierte Tina Bachmann zeigte am Schießstand ebenfalls Schwächen (5 Nachlader) und schickte Magdalena Neuner mit einem Rückstand von 2:23,7 Minuten nur als Zehnte auf die Schlussrunde.

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