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    RodheimNach dem 9:9 macht VSC nur noch einen Punkt

    Da gab es nichts zu ernten: Beim Spitzenreiter der Volleyball-Regionalliga, der SG Rodheim, kassierte der VSC Guldental eine 0:3 (-10, -18, -18)-Niederlage.

    "Das war ein besseres Trainingsspiel. Für die Rodheimer, aber auch für uns. Entscheidend für uns sind die beiden ausstehenden Heimspiele, die wir gewinnen müssen. Dafür war das Spiel ein guter Aufgalopp", erklärte Hermann Götz, der Trainer der Guldentaler. Er vertraute in der Startformation seinen Youngstern. "Da hatten wir einen Altersdurchschnitt von knapp über 18 Jahren plus unseren neuen Zuspieler Eckart Schneider mit seinen 47 Jahren. Aber er macht das klasse, fordert von mir richtig, die Jungen zu bringen", berichtete der VSC-Trainer. Die VSC-Rasselbande gestaltete den Auftakt erfolgreich, schockte den Tabellenführer einige Male mit starken Blockaktionen. "Wir haben uns Respekt verschafft. Ich war positiv überrascht", sagte Götz. 7:4 führten die Gäste, auch beim 9:8 lagen sie noch vorne. Doch nach dem 9:9 hatten sich die Rodheimer gefangen, liefen nun heiß und ließen nur noch einen einzigen VSC-Punkt im ersten Satz zu. Mit langen Flatteraufschlägen und harten Sprungaufgaben zerbröselten die Rodheimer die VSC-Annahme, die keinen geregelten Spielaufbau mehr garantieren konnte. Vor allem Hendrik Diwersy hatten sich die Gastgeber als "Opfer" ausgesucht, feuerten ihre Aufschläge immer wieder auf ihn. "Das hat ihn an den Rand der Verzweiflung gebracht, war aber gar nicht seine Schuld. Es ist vielmehr eine gute Erfahrung für ihn. Auf diesem Niveau gehört es dazu, sich einen Spieler auszusuchen und dann nicht locker zu lassen", analysierte Götz.

    Nach dem deutlichen Satzverlust fingen sich die Guldentaler aber wieder, boten über gute Blockaktionen ordentlich Paroli und gaben die folgenden Sätze nur mit jeweils 18:25 ab. Ohne die verhinderten Dennis Friedrich und Sylvain Taurisson-Diel fehlte Power aus der zweiten Reihe, ansonsten wäre vielleicht ein Satzgewinn möglich gewesen. "Meine Mannschaft hat sich nie hängen lassen. Wir mussten einfach anerkennen, dass die SG Rodheim eine andere Welt ist, auch dank ihres Leistungszentrums. Schon beim Einspielen haben wir große Augen gemacht, wie professionell das zuging", berichtete Götz. Ein Kompliment machte er Julius Becker. Der 17-Jährige agierte erneut als Libero und machte seine Sache gut. olp

    VSC: Schneider, Diwersy, Gumenjuk, Seuwen, M. Becker, Dippel - J. Becker - Scholl, Unger, Hammond.

    Volleyball (EL)
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