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    LangenlonsheimStarke Aufschläge sichern Feldkirchen drei wichtige Punkte

    Sie bildeten einen Feierkreis, hüpften und sprangen gemeinsam übers Spielfeld, sangen und jubelten lautstark. Den Regionalliga-Volleyballern des TV Feldkirchen war die Bedeutung des 3:0 (27:25, 25:22, 25:17)-Auswärtserfolgs im Langenlonsheimer Schul-zentrum über den VSC Guldental deutlich anzumerken. "Mit dem Sieg eine Woche zuvor und diesem 3:0 haben wir einen großen Schritt in Richtung Klassenverbleib gemacht", freute sich denn auch der TVF-Trainer Alexander Leibetseder.

    Der Feldkirchener Matthias Betancourt überzeugte beim Auswärtssieg in Guldental nicht nur als treffsicherer Aufschläger, sondern auch, wie hier, mit seinen Schmetterschlägen am Netz.  Foto: Klaus Castor
    Der Feldkirchener Matthias Betancourt überzeugte beim Auswärtssieg in Guldental nicht nur als treffsicherer Aufschläger, sondern auch, wie hier, mit seinen Schmetterschlägen am Netz.
    Foto: Klaus Castor

    Der Coach stellte aber auch klar: "So klar, wie das Ergebnis klingt, so klar war das Spiel nicht." In den ersten beiden Sätzen agierten beide Teams nämlich lange Zeit auf Augenhöhe, ehe die Feldkirchener Serien hinlegten und sich so die Durchgänge sicherten.

    16:16 stand es in Abschnitt eins, als Matthias Betancourt zum Aufschlag schritt. Auch zwei Auszeiten der Guldentaler konnten ihn und den TVF nicht stoppen. Die Feldkirchener waren nun einfach nicht mehr zu überwinden. Ihr Block funktionierte nahezu perfekt. Fünf Punkte sicherten sie sich so zum 21:16. Der Rest war Formsache, auch weil die Gäste in den entscheidenden über mehrere Angriffsoptionen verfügten, so nur schwer auszurechnen waren.

    Im zweiten Satz mussten die Gäste lange einem Rückstand hinterherlaufen. Bei 12:15 schnappte sich Christoph Sallie den Ball, um zu servieren. Bei 18:15 war er noch immer am Zug, veredelte seine Top-Serie gar mit einem Ass zum 19:15. Die Guldentaler glichen nach dem folgenden Aufschlagsfehler Sallies zwar noch einmal zum 19:19 aus, doch Feldkirchen war und blieb am Drücker. Die entscheidenden Punkte setzte nun der starke Francis Tonleu.

    "Aber auch nach einem 2:0 darfst du gegen die Guldentaler nicht sicher sein. Im Hinspiel haben sie das Spiel auch noch gedreht", sagte Leibetseder und forderte sein Team zu größter Konzentration auf. Das Team hörte gut zu. Mit einer 9:0-Serie in Satz drei starteten die Feldkirchener - erneut servierte Sallie glänzend. "Die Feldkirchener mussten eigentlich nur gut aufschlagen. Durch unsere schwache Annahme haben wir den Rest besorgt", haderte der VSC-Trainer Hermann Götz mit der Schwäche seines Teams. Leibetseder bestätigte: "Man muss zugeben, dass wir von den Eigenfehlern der Guldentaler gelebt haben."

    Mag sein, doch die Feldkirchener haben einfach auch mehr für den Erfolg getan. Großen Anteil hatte daran zweifelsohne Sallie. Nicht nur wegen seiner Klasse beim Aufschlag, sondern auch wegen seiner Schlagfertigkeit am Netz. "Natürlich macht die Größe viel. Aber es ist richtig, Christoph hat ein sehr gutes Spiel abgeliefert", lobte der Coach, der sich für seinen Schützling besonders freute. Nach seinem Kreuzbandriss vor einem Jahr hatte Sallie zuletzt mehrfach reingeschnuppert, in Langenlonsheim nun aber erstmals von Anfang an und über die komplette Spielzeit agiert. Sallie wird somit zum Faustpfand im Abstiegskampf - noch ein Grund für die große Freude des TV Feldkirchen.

    Von unserem Redakteur Olaf Paare

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