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  • Tischtennis TuS holt vier wichtige Punkte

    Vier Punkte zur rechten Zeit: Weitefeld bannt die Abstiegsgefahr

    Frankenthal/Leiselheim. Der TuS Weitefeld-Langenbach scheint sich rechtzeitig zur entscheidenden Saisonphase aus dem Abstiegskampf der Tischtennis-Oberliga Südwest verabschieden zu können. Die Westerwälder gewannen am Wochenende ihre beiden Auswärtsspiele gegen die TTF Frankenthal mit 9:1 und den TV Leiselheim II mit 9:7, sodass sie sich vom Relegationsplatz auf Rang sieben verbesserten. „Am Samstag hatten wir gegen Frankenthal leichtes Spiel, und gegen Leiselheim haben wir als starkes Team überzeugt“, freute sich TuS-Mannschaftsführer Thomas Becker.

    In Frankenthal verloren die Gäste durch Nico Strasser und René Wallmeroth das Eingangsdoppel zwar glatt mit 0:3 (Becker: „Das hat uns nicht im Geringsten aus der Ruhe gebracht“), wurden dann aber ihrer Favoritenrolle gerecht. Die beiden anschließenden Doppel und alle Einzel gingen auf das Konto des TuS, wobei Christian Köhler den Punkt gegen Markus Lerch kampflos gutgeschrieben bekam. In sieben Duellen gaben die Gäste keinen Satz ab.

    Deutlich mehr Gegenwehr erfuhren Nico Strasser, Yannick Schneider, Christian Köhler, Andreas Greb, Thomas Becker und René Wallmeroth in Leiselheim. Die rheinhessische Drittligareserve hatte unlängst den TV Nassau besiegt, was den TuS-Sieg noch einmal aufwertet. Angeführt von einem in der Rückrunde bärenstark aufspielenden Schneider (9:3-Bilanz), entschieden die Gäste die Partie aufgrund der Doppel für sich. In den drei Paarkreuzen schenkten sich beide Teams erwartungsgemäß nichts und teilten sich überall die Punkte. Nachdem Strasser/Wallmeroth verloren sowie Schneider/Greb und Köhler/Becker gewonnen hatten, mussten die Top-Paarungen noch einmal an den Tisch treten. Im fünften und entscheidenden Durchgang lagen Stephan Kaiser/Viktor Yanev bereits mit 8:6 vorne. Nervenstärke war gefragt – und die zeigten die Weitefelder. Drei Super-Schläge von Greb und einer aus der gleichen Kategorie von Schneider brachten ihnen den Vorteil und den Sieg ein.

    Nach nun vier Partien in Folge in Niederlage hat der Tabellensiebte seine rheinländischen Konkurrenten aus Simmern und Wirges überholt. Mit einem ausgeglichenen Punktekonto von 15:15 Zählern sieht die Ausgangssituation vor den drei noch ausstehenden Heimspielen in dieser Runde ordentlich aus, beträgt der Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz doch drei Zähler. rwe

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