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    Ulm/KoblenzKirstges ist nur mit der Platzierung zufrieden

    Platzierung in Ordnung, die Leistung nicht so ganz. "Ziel war Bestleistung", sagt Marcel Kirstges. Dazu hat es für den Urmitzer bei der deutschen Meisterschaft der Leichtathleten in Ulm nicht ganz gereicht. Der Weitspringer der LG Rhein-Wied wurde mit 7,59 Metern Sechster. Den Titel holte Paralympicssieger Markus Rehm (8,24 Meter), der als erster Behindertensportler bei einer regulären Leichtathletik-DM an den Start ging. Durch dessen Teilnahme genoss der Weitsprung-Wettbewerb im Ulmer Donaustadion mehr Aufmerksamkeit als üblich. "Ein historischer Tag", sagte Kirstges. Gerne hätte er diesen Tag mit einer persönlichen Bestleistung gekürt. Die steht weiterhin bei 7,68 Meter. Richtung 7,80 oder 7,90 Meter solle es gehen. Aber noch nicht in Ulm. Sein vierter Versuch war der beste gemessene Sprung, der ging auf 7,59 Meter. Kirstges: "Der letzte Sprung war der beste Versuch, vielleicht der beste meiner Karriere." In Zahlen belegen lässt sich dieses Gefühl nicht, da der Satz leicht übergetreten war. Entgegen den ursprünglichen Planungen ging die 4 x 100 Meter-Staffel der LG Rhein-Wied in Ulm doch an den Start. "Wir haben sogar Staffelwechsel geübt", so Kirstges. Da Kai Kazmirek an diesem Wochenende beim Thorpe-Cup antreten musste, wollte der Verein zunächst auf die DM verzichten. Neuzugang Roger Gurski, der noch der Jugendklasse angehört, sprang ein. Daniel Roos sowie Marcel und Pascal Kirstges komplettierten die Staffel. Aber trotz des Staffeltrainings ging der zweite Wechsel schief. "Ich habe gestanden", sagt Pascal Kirstges, der das Holz von seinem Bruder übernahm. Aber vor allem hatten die beiden den Wechselraum verlassen, bevor die Übergabe vollzogen war. Es folgte die Disqualifikation. Claire Selas, Anna-Lena Theisen, Saskia Heider und Alexandra Zündorf komplettierten das Team der LG Rhein-Wied im Donaustadion. Das U 20-Quartett absolvierte die 4 x 400 Meter in 4:12,08 Minuten. "Nicht so gut", kommentiert Theisen. Die vier Damen waren in diesem Jahr schon zweieinhalb Sekunden schneller. So war im Vorlauf Schluss. Wolfgang Birkenstock

     

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