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  • Minikader der HSG III fehlt auch das Glück

    Rheinbrohl. Mit nur acht Mann, davon lediglich zwei Rückraumspieler, verkauften sich die Handballer der HSG Bad Ems/Bannberscheid III ordentlich. Zwar reichte es im Landesliga-Duell bei der HSG Römerwall II nicht zu Zählbarem, doch in Anbetracht der Umstände konnten die Mannen um Trainer Kai Florschütz mit dem 24:28 (12:15) einverstanden sein.

    Leichte Abstimmungsprobleme in Abwehr und Angriff sorgten bei den Gästen dafür, dass sich Römerwall nach zunächst ausgeglichenem Auftakt mit einem ersten Lauf auf 12:5 absetzte. Wie schon in den Spielen zuvor kämpfte die HSG III aber aufopferungsvoll, zudem fruchtete die taktische Umstellung auf zwei Kreisläufer. Hierbei schafften Gerson Eckhardt und Kai Wallroth dem Rückraum, der während des kompletten Spiels aus Daniel Gramig und Dario Lehmler bestand, wiederholt Platz. So arbeiteten sich die Bad Emser und Bannberscheider noch in der ersten Hälfte bis auf drei Tore heran.

    In Hälfte zwei machten sich die fehlenden Wechselmöglichkeiten jedoch bemerkbar. Zwar stimmte die Einstellung weiterhin, näher als bis auf zwei Tore (17:15, 40.) kamen die Gäste aber nicht heran.

    "Dafür fehlten einfach die Optionen", so Florschütz, der mit der Verletzung Timo Steigerwalds 15 Minuten vor Schluss gar keine personelle Alternative mehr hatte. Mit dem einen oder anderen Auswechselspieler mehr und dem nötigen Quäntchen Glück, das bei insgesamt fünf Aluminiumtreffern der HSG geholfen hätte, wäre ein Punkt wohl drin gewesen. "Wir haben uns mit wenig Personal teuer verkauft. Auf diese Leistung lässt sich aufbauen", fasste Florschütz hinterher zusammen.

    HSG Bad Ems/Bannberscheid III: Krätz, Liguori - Eckhardt (2), Hemmerich (3), Steigerwald (3), Hering (2), Gramig (1), Nowak, Wallroth (3), Lehmler (10/4).

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