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    SimmernLöwen und Domaschenko richten es

    Der Blick auf den letzten Spieltag in diesem Jahr in der Handball-Rheinlandliga:

    TuS Daun - SG Gösenroth/Laufersweiler 28:32 (15:12). Der Tabellenvierte Daun, in den vergangenen Jahren oft ein Abstiegskandidat, arbeitete heftig an der nächsten Überraschung: Bis zur 52. Minute führte Daun, dann setzte sich konditionelle Überlegenheit des Tabellenführers durch. Die jungen Gösenrother hatten viel mehr Körner und machten aus einem 24:25 (52.) in acht Minuten ein 32:28. Für die 8:3-Serie waren vor allem die Tore von David Scherschlicht, Daniel Koch, Max Friedrich und Jona Conrath wichtig - und natürlich die von Heinrich Löwen. Vier seiner elf Treffer markierte der Torjäger in der Schlussphase. Auch sein Rückraum-Kompagnon Anton Domaschenko netzte zehnmal. Mit ihren zusammen 21 Toren richtete es das Duo wieder einmal für den Spitzenreiter (drei Punkte vor Mertesdorf). Für Gösenroth ist noch nicht Weihnachtspause: Am Sonntag steht noch ein Höhepunkt an. In heimischer Halle in Sohren steigt ab 11 Uhr das Final Four um den Rheinlandpokal. Gösenroth bestreitet auch direkt das erste Halbfinale gegen Oberligist Mülheim. Das andere Halbfinale lautet Mertesdorf gegen Bendorf. Das Final Four findet ohne SG-Leistungsträger Stefan Hermann statt. Er verletzte sich in Daun am Fuß.

    Gösenroth: Martin, J. Schneider - D. Scherschlicht (4), L. Schneider, E. Hermann (2), Koch (2), F. Saam, Conrath (1), Löwen (11), S. Hermann, Domaschenko (10/2), Friedrich (2).

    TV Welling - HSG Irmenach/ Kleinich/Horbruch 35:23 (18:13). Der Irmenacher Aufwärtstrend wurde jäh gestoppt: Beim Tabellenvorletzten Welling gab es eine Klatsche mit zwölf Toren Unterschied. "Das müssen wir ganz schnell vergessen", hakte HSG-Trainerin Jutta Holl das Debakel schnell ab: "Es ist nix gelungen. Welling hat sich in einen Rausch gespielt. Wir wollten nicht so untergehen, aber ich nehme meine Jungs in Schutz. Es ist alles gegen uns gelaufen." Manuel Schell sah überdies nach 35 Minuten beim Stand von 13:21 Rot nach einer kurzen Rangelei. "Eine viel zu harte Entscheidung", meinte Holl: "Es war nicht entscheidend, aber der Schiedsrichter hat uns im zweiten Durchgang benachteiligt."

    Irmenach: Everding, Schug - Gedert (2), Denzer (1), Hölzenbein (3/1), Stumm, Stoffel (3), Stürmer (6/1), Löw (5), Schneider (1), Berg (1), Kiesel, M.Schell (1). bon

    Handball (LJD)
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