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  • Die HSG Hunsrück setzt ihren Höhenflug eindrucksvoll fort

    Kleinich. Der Höhenflug der HSG Hunsrück in der Handball-Oberliga der Frauen hält an: Die Kombinierten aus Irmenach und Gösenroth feierten in Kleinich beim 31:26 (16:11) im Rheinland-Derby gegen den TV Moselweiß den vierten Sieg in Serie. Mit 8:2 Punkten führt der Aufsteiger das Klassement gemeinsam mit Friesenheim, Bassenheim und Ottersheim an. Am kommenden Sonntag (18 Uhr) steigt in Ludwigshafen beim Tabellenführer Friesenheim das große Gipfeltreffen.

    Karin Reuter (links) auf Tauchstation? Von wegen. Die Rückraumspielerin der HSG Hunsrück war beim 31:26-Heimsieg in Kleinich gegen den TV Moselweiß neben Torfrau Sophie Born die auffälligste Akteurin der HSG. Reuter markierte acht Tore.  Foto: B&P Schmitt
    Karin Reuter (links) auf Tauchstation? Von wegen. Die Rückraumspielerin der HSG Hunsrück war beim 31:26-Heimsieg in Kleinich gegen den TV Moselweiß neben Torfrau Sophie Born die auffälligste Akteurin der HSG. Reuter markierte acht Tore.
    Foto: B&P Schmitt - B&P Schmitt

    Trotz des letztlich souveränen Erfolgs war HSG-Trainer Sascha Burg unzufrieden: "Wir haben schlecht gespielt, trotzdem haben wir gewonnen - und das ist natürlich gut." Nach einem Superstart (7:2 nach elf Minuten) bemängelte Burg "Unkonzentriertheiten. Uns haben die letzten fünf, sechs Prozent gefehlt, Tempohandball war kaum zu sehen. Das hatte sich schon am Freitag im Abschlusstraining angedeutet". Dennoch waren die Hunsrückerinnen immer deutlich vorne im ersten Durchgang. Beim Stand von 16:11 wurden die Seiten gewechselt.

    Mit drei schnellen Toren direkt nach dem Kabinengang schaffte Moselweiß aber den Anschluss auf 14:16. Das Spiel hätte kippen können, doch die HSG hatte Torfrau Sophie Born. "Sie hat sehr stark gehalten, vor allem in dieser Phase", lobte Burg. Schnell zog die HSG wieder davon, nach 54 Minuten und beim Stand von 29:22 war der Drops endgültig gelutscht - auch weil die Hunsrückerinnen konditionell einen deutlich fitteren Endruck machten. Beste Feldspielerin bei den Einheimischen war Rückraumakteurin Karen Reuter, die sechs ihrer acht Treffer im zweiten Durchgang markierte. Der Moselweißer Trainer Thomas Bach sagte zur dritten Niederlage im fünften Spiel: "Unser Spiel war nicht gut. Weder im Angriff noch in der Abwehr konnten wir physisch mithalten. Die HSG Hunsrück war aber auch der erwartet starke Aufsteiger, mit schnellem Aufbauspiel und stabiler Abwehr."

    HSG: Born, Igonkin - Simon (1), A. Frank (1), Wies (1), M. Frank (3), Endel (1), Mohr (3), Reuter (8), Bottlender (1), Jost (6/3), Sülzle (4/1), Kappes (1), Bach (1). bon

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