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  • Oberliga Kroate hat Probleme mit dem Knie - Heimspiel heute für die HSG gegen TV Bitburg

    Kastellaun/Simmern: Torwart Mario Percin verletzt

    Kastellaun. Die HSG Kastellaun/Simmern kann am 26. Spieltag der Handball-Oberliga den Klassenverbleib in trockene Tücher bringen. Dafür müssen aber zwei Dinge zusammenkommen: Ein Kastellauner Heimsieg am heutigen Samstag (19.30 Uhr) gegen den TV Bitburg – und eine Niederlage des Drittletzten TV Nieder-Olm am Sonntag (11 Uhr) gegen die TG Osthofen.

    Mit einem Heimsieg am heutigen Samstag gegen den TV Bitburg kann die HSG Kastellaun/Simmern (in Rot) um Youngster Jan Röckendorf den Klassenverbleib fast in trockene Tücher bringen. Foto: B&P Schmitt
    Mit einem Heimsieg am heutigen Samstag gegen den TV Bitburg kann die HSG Kastellaun/Simmern (in Rot) um Youngster Jan Röckendorf den Klassenverbleib fast in trockene Tücher bringen.
    Foto: B&P Schmitt

    Die Wahrscheinlichkeit, dass beide Fälle eintreten, ist aber gering: Nieder-Olm ist klar favorisiert gegen Osthofen. Letztgenannte sagten vor zwei Wochen ihr Nachholspiel in Bitburg wegen Personalmangel ab und dürften bis zum Saisonende nur noch ein Punktelieferant sein. Ein Kastellauner Heimsieg gegen Bitburg ist indes natürlich durchaus drin. Allerdings spricht eine Statistik ganz klar gegen die HSG: Alle Rheinland-Derbys (beide gegen Vallendar und Mülheim sowie das Hinspiel in Bitburg) hat das Team von Axel Schneider in dieser Saison verloren.

    Die Bitburger, die in der Vergangenheit den Makel Fahrstuhlmannschaft an sich haften hatten, spielen als Aufsteiger eine bemerkenswerte Runde. Mit 27:23 Punkten stehen die Eifeler auf Tabellenplatz acht. „Für mich kommt das nicht überraschend“, sagt Kastellauns Co-Trainer Daniel Fellenzer zum Gegner: „Bei Bitburg ist eine Entwicklung erkennbar. Für sie ging es auf und ab, aber die Mannschaft ist immer zusammengeblieben und hat natürlich an Erfahrung gewonnen. Mit der Rückkehr von Florian Enders haben sie nun einen Spielertrainer, der den Unterschied ausmachen kann.“

    Nach drei Wochen Osterpause hat Kastellaun mit einigen personellen Problemen zu kämpfen. Der schwerwiegendste Ausfall: Torwart Mario Percin hat Probleme mit dem Knie und konnte auch nicht am Abschlusstraining teilnehmen. Der Kroate wird mit ziemlicher Sicherheit ausfallen. Das gilt auch für Rechtsaußen Kevin Spreda, der privat verhindert ist. „Hoffentlich haben wir diesmal das Glück und Kleinigkeiten entscheiden sich zu unseren Gunsten“, spricht Fellenzer auf die unglücklichen Heimniederlagen gegen Mülheim (31:33) und Worms (29:30) vor der Osterpause an. Mit einem Sieg gegen Bitburg wäre Kastellaun fast am Ziel, das weiß auch Fellenzer: „Gewinnen wir, ist das Ding fast gelaufen.“ bon

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