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    Bad SobernheimTV Bassenheim zu stark, aber: HSV-Frauen ärgern Favoriten zumindest am Anfang

    Im Ganzen betrachtet hatten die Handballerinnen des HSV Sobernheim keine Chance im Heimspiel gegen den TV Bassenheim und zogen gegen den Oberliga-Vierten mit 19:34 (11:16) den Kürzeren. Dennoch gab es aus Sicht von HSV-Trainer Jan-Philipp Lang einige positive Aspekte.

    Sein Team agierte dieses Mal von Beginn an hellwach, blieb bis zum 8:8 dran, und auch beim 8:11 war noch alles drin. "Die Trainerin der Bassenheimerinnen war mit deren Auftritt in den ersten zehn Minuten nicht zufrieden, hat den kompletten Rückraum ausgewechselt, der es dann deutlich besser gemacht hat. Für uns ist es ein kleiner Achtungserfolg, wenn wir es schaffen, so einen Gegner ein bisschen zu ärgern", sagte Lang. Er hatte von seinen Spielerinnen eine andere Einstellung und mehr Biss als in Püttlingen gefordert, auch diese Vorgabe wurde erfüllt. Mit mehr Konsequenz und Präzision im Abschluss hätten die Gastgeberinnen das Ergebnis vielleicht knapper gestalten können, denn Chancen erspielten sie sich genug.

    Dennoch waren die Bassenheimerinnen überlegen, nutzten immer wieder ihre Schnelligkeit aus und konnten jederzeit zulegen. So zogen sie von 11:8 auf 14:8 und bis zur Pause auf 16:11 davon, ließen auch später nicht locker. Einen Sahnetag erwischte die Spielerin auf der linken Außenbahn, die neun Treffer erzielte und dabei nur einen Fehlwurf hatte. Beim HSV hingegen schafften es nicht alle, ihr ganzes Leistungsvermögen abzurufen, gegen Ende ließ zudem die Kraft nach. Lang hatte im Hinblick auf die wichtige Partie beim HCS Saarbrücken das ein oder andere ausprobiert. "15 Tore sind am Ende ein bisschen viel", sagte der HSV-Coach, der hinterherschob: "Ich könnte jedes Mal mit der Tagesform stärksten Truppe durchspielen, um das Ergebnis in Grenzen zu halten. Aber das bringt wenig. Ich sehe es lieber, wenn alle, die im Training waren, zum Einsatz kommen und sich ihre Lorbeeren verdienen können." tip

    HSV Sobernheim: Renzmann-Schmidt - Bamberger (5/1), Barth (4/2), K. Maschtowski (3), Zentellini (3), Lang (2), Scheidtweiler (1), Jacob (1/1), Schneider, M. Maschtowski, Scholl, Ruppert.

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