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  • Handball- Frauen des HSV in Friesenheim

    Oberliga: Stein im Schuh

    Bad Sobernheim. Den Verbleib in der Handball-Oberliga müssen die Frauen des HSV Sobernheim abschreiben. Sie können rein rechnerisch den letzten Platz noch verlassen, doch dafür müssten sie alle ausstehenden vier Partien gewinnen und die Konkurrenten dürften keine Punkte mehr einfahren. „Wir sind realistisch genug, um zu wissen, dass das unrealistisch ist“, sagt HSV-Trainer Jan-Philipp Lang. „Wir haben keine großen Erwartungen mehr auf den Klassenverbleib und können befreit aufspielen.“ Große Trauer hat sich in Bad Sobernheim nicht breit gemacht. „Wir haben ein Jahr länger in der Oberliga gespielt, als eigentlich geplant“, sagt Lang. „Vielleicht müssen wir einen Schritt zurück machen, um nach vorne zu kommen.“ Am heutigen Samstag, 18 Uhr, ist er mit seinem Team bei der TSG Friesenheim zu Gast.

    Lang hat für die verbleibenden Partien ein Motto ausgegeben, das er von einem anderen Trainer übernommen hat: „Wir versuchen, der kleine Stein im Schuh zu sein, der bei jedem Schritt nervt.“ Geärgert hat der HSV die Friesenheimer Frauen schon mit seinem 26:25-Hinrundensieg. Erneut will er dem Gegner das Leben schwer machen. Lang rechnet aber mit einem hoch motivierten Heimteam. „Die Friesenheimer Frauen haben gegen uns noch eine Rechnung offen“, sagt der Trainer. „Sie wollen sicher nicht zweimal gegen das Schlusslicht verlieren.“ Die Gastgeberinnen sind wegen Verletzungsproblemen etwas zurückgefallen. Lang rechnet aber damit, dass die TSG nach der Osterpause wieder alle Frauen an Bord hat. ga

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