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    MainzMitschke vermisst Aggressivität in Zweikämpfen

    Die kleine Erfolgsserie der Handballer des HSV Sobernheim ist zu Ende. Beim Verbandsliga-Dritten, dem HC Gonsenheim II, mussten sie sich mit 23:25 (11:13) geschlagen geben. "Die Niederlage war unnötig, und sie tut richtig weh", urteilte HSV-Trainer Mario Mitschke.

    Trotz der Ausfälle von Henrik Bambach, Jan-Philipp Lang und Fabian Teuscher präsentierte sich der HSV in guter Verfassung, legte ordentlich los und hatte bis zum 8:7 meist die Nase vorn. "Wir haben sauber gespielt, große Kreuzungen gespielt, die Abwehr in Bewegung gebracht", berichtete Mitschke. Mit der läuferischen Stärke des HC hatte sein Kollektiv allerdings Probleme. Außerdem bestraften die Gastgeber jeden Fehler des HSV konsequent, sodass sie gegen Ende der ersten Hälfte vorne lagen.

    Aber die Gäste meldeten sich eindrucksvoll zurück, übernahmen mit drei Toren in Folge die Führung. Bis zur 49. Minute (21:21) war die Partie offen, ehe sich der HC wieder Vorteile verschaffte. Doch der HSV blieb dran, hatte durchaus Chancen, das Ding noch zu drehen. Zu kämpfen hatten die Bad Sobernheimer auch mit den Entscheidungen der Schiedsrichter. "Wenn selbst Gegenspieler zu mir sagen, was da gegen euch gepfiffen wird, ist unglaublich, heißt das schon was", haderte Mitschke. Zudem hätte er sich von seinem Team mehr Aggressivität in den Zweikämpfen gewünscht. tip

    HSV Sobernheim: Schmidt/Eßling - Kistner (6/1), Salis (5), Groh (4), Kasper (4), Nyquist (2), Brehmer (1), Fischer (1), Hargesheimer, Schneider, Porr.

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