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    NiersteinEssling und die bärenstarken Vordermänner

    Eine starke Abwehrleistung und ein exzellent aufgelegter Emil Essling im Tor waren die Erfolgsgaranten des HSV Sobernheim beim Gastspiel in Nierstein. Den TV, der in der Verbandsliga-Tabelle einen Platz vor ihnen gestanden hatte, bezwangen die Mannen von Mario Mitschke mit 28:26 (9:9). "Ich lobe ja selten einen Spieler namentlich, aber was Emil gehalten hat, war sensationell", freute sich der HSV-Trainer.

    Ebenso angetan war er von der Abwehrarbeit seines Teams. Die Niersteiner waren voll besetzt, übten Druck aus, doch der HSV hielt dagegen, ließ in der ersten Hälfte nur neun Gegentreffer zu. "Die Jungs haben richtig geackert, haben keinen Meter preisgegeben, sich nicht zurückdrängen lassen", lobte Mitschke. Allerdings tat sich der HSV zunächst schwer, seine Chancen zu nutzen, tappte mehrmals in die Wurffallen, die die Gastgeber stellten. So schafften es die Bad Sobernheimer in Hälfte eins nie, in Führung zu gehen.

    Das änderte sich nach dem Seitenwechsel. Mit Entschlossenheit und Durchsetzungsvermögen zogen die Gäste auf 20:14 davon. Doch die Niersteiner waren noch nicht geschlagen, kamen noch einmal bis auf ein Tor heran (20:21). "In der Phase haben wir nicht mehr so konsequent gedeckt und vorne ein paar Fahrkarten geschossen. Ich habe dann eine Auszeit genommen, die Jungs noch mal beruhigt", berichtete Mitschke. Seine Mannen legten zwei Tore vor und gaben den Vorsprung nicht mehr aus der Hand. Der HSV-Coach war mächtig stolz auf sein Team: "Nierstein hat uns alles abverlangt, aber wir waren einen Tick kaltschnäuziger."

    Der Sieg war allerdings ein hartes Stück Arbeit und forderte seinen Tribut. Jan Hargesheimer fiel neun Minuten vor dem Ende verletzt aus. Henrik Bambach knickte um, biss aber auf die Zähne und blieb bis zum Schlusspfiff auf dem Spielfeld. "Wir müssen hoffen, dass es nichts Schlimmes ist und die beiden am Mittwoch beim Nachholspiel dabei sein können", sagte Mitschke und ergänzte: "Da sind wir ja wieder auswärts." Vier ihrer sechs Siege haben die HSVler in der Fremde eingefahren und ihrem Trainer deshalb geraten, beim Verband einen Antrag zu stellen, nicht mehr zu Hause spielen zu müssen. "Ich weiß auch nicht, woran es liegt. Zu Hause macht uns keiner Druck, aber wir tun uns schwer", erklärte Mitschke. tip

    HSV Sobernheim: Essling/Schmidt - Nyquist (8), Bambach (5), Fischer (5), Groh (5), Kistner (3), Hargesheimer (1), Teuscher (1), Salis.

    Handball (E)
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