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    MülheimTV Mülheim lässt sich aus dem Konzept bringen

    Die Freude über den Erfolg gegen Spitzenreiter Budenheim währte bei Handball- Oberligist TV 05 Mülheim nur eine Woche. Bei der abstiegsbedrohten TSG Friesenheim II setzte es gestern Abend eine unnötige 27:29 (16:15)-Niederlage für die Mannschaft von Trainer Hilmar Bjarnason. Für Mülheim war es die fünfte Auswärtspleite in Serie.

    "Wir sind schon sehr enttäuscht. Eigentlich waren wir gewarnt genug. Friesenheim haben wir genauso erwartet. Zwei schwache Phasen haben uns Zählbares gekostet", ärgerte sich Bjarnason. Die erste Schwächeperiode der 05er ereignete sich gleich zu Beginn der Partie. Die Hausherren zogen vom Anwurf weg auf 5:1 davon, Mülheim war noch überhaupt nicht in der Partie. Erst langsam besserte sich das Zusammenspiel bei den Gästen nach einer Auszeit, die Defensive fand nun den richtigen Zugang zur Partie. Tor um Tor wurde im Verlauf der ersten Hälfte aufgeholt. Vier Minuten vor dem Seitenwechsel schaffte die Bjarnason- Sieben den 13:13-Ausgleich und im nächsten Angriff auch gleich die erste Führung, die mit in die Pause genommen wurde.

    Im zweiten Durchgang konnte der TV den knappen Vorsprung zunächst leicht ausbauen, Mülheim schien die Partie zu kontrollieren. In der 40. Minute führte das Team um Kapitän Andreas Reick mit 22:19, die folgenden Minuten konnte Bjarnason nur schwer nachvollziehen. "Plötzlich lief nichts mehr zusammen. Die TSG hat leicht umgestellt und uns damit etwas aus dem Konzept gebracht. Wir haben aber auch zwei, drei Großchancen leichtfertig vergeben", erklärte Übungsleiter Bjarnason.

    Aus dem 19:22 machte die Bundesligareserve aus Ludwigshafen binnen zehn Minuten ein 27:22. Dennoch war die Partie für Mülheim noch nicht verloren. Ein 4:0-Lauf brachte dem TV noch einmal den Anschluss. Es folgte ein Stürmerfoul, das Friesenheim zum 28. Treffer nutzte, damit war das Spiel nun endgültig entschieden. "Wenn man einer jungen hungrigen Mannschaft wie Friesenheim so einen 8:0-Lauf gestattet, muss man sich über eine Niederlage nicht wundern. Wir haben den Gegner aufgebaut", ärgerte sich Hilmar Bjarnason. Lutz Klattenberg

    Mülheim: Zelter, Winkel; Zerwas (7/4), Helf, Glaubez (2), Nauroth (2), Vogt (7/1), Langen, Dahmen (4), Schwenzer, Reick (5).

    Handball (ABCK)
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