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  • Handball-Rheinlandliga Heimspiel gegen Aufsteiger

    TuS Weibern sagt Adieu

    Weibern. In der Handball-Rheinlandliga befindet sich der TuS Weibern auf Abschiedstour. Vor dem Gang in die Verbandliga bestreiten die Weiberner dabei am heutigen Samstagabend (19.30 Uhr) gegen die HSG Mertesdorf/Ruwertal (19.30 Uhr) das vorerst letzte Heimspiel im Verbands-Oberhaus.

    Dabei können die Gastgeber nach dem ersten Saisonsieg vor zwei Wochen im Derby gegen den TV Welling (30:28) immerhin ohne Druck in die Partie gehen. Weiberns Trainer Andreas Klein sagt: „Wir müssen jetzt nicht mehr diesem ersten Sieg hinterherhecheln und können deshalb lockerer in die letzte Heimaufgabe der Saison gehen.“ Diese Aufgabe hat es unterdessen nochmals in sich. Schließlich gastiert mit dem starken Aufsteiger aus dem Ruwertal jenes Team in der Eifel, welches aktuell mit 29:11 Punkten noch im Rennen um die Vizemeisterschaft ist. Entsprechend entschlossen mahnt HSG-Trainer Patrick Wagner: „Ich will in Weibern keine böse Überraschung erleben, was nie ganz auszuschließen ist, weil meine Mannschaft dazu tendiert, Spiele gegen vermeintlich schwächere Teams lethargisch anzugehen. Wir wollen auf keinen Fall die Mannschaft aus der Spitzengruppe sein, die in Weibern die Punkte abgibt.“

    TuS-Coach Klein sagt: „Mertesdorf ist natürlich klarer Favorit. Wichtig wird es sein, selbst eine kompakte und positiv aggressive Abwehr hinzustellen, um die Rückraumschützen der HSG etwas in Schach zu halten.“ Neben dem Langzeitverletztem Michael Nett fällt auch Torhüter Markus Kraus aus, er brach sich den Finger. „Zum Glück ist im Tor mittlerweile Tobias Ackermann an Bord, der seine Sache gegen Welling sehr gut gemacht hat. Und zusätzlich hilft uns Stefan Schlich aus der zweiten Mannschaft“, sagt Klein. Zum letzten Heimspiel gibt es nach dem Spiel eine Ein-Euro Party im Foyer. Klein: „Und zum Glück muss kein Spieler verabschiedet werden. Die aktuelle Mannschaft bleibt trotz Abstieg komplett zusammen. Das zeigt den Zusammenhalt im Team“, so Klein. Einen Abgang gibt es unterdessen doch. Mit Leon Wetzlar wechselt ein Akteur zum TV Welling, der zuletzt allerdings auch nicht mehr zum Weiberner Kader gehörte. htr

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