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  • Handball-Rheinlandliga Am Samstag kommt Daun in die Nettetalhalle - Achim Adams übernimmt den Trainerposten und setzt auf die Jugend

    Kai Schäfer verabschiedet sich vom TV Welling

    Welling. Wohin der sportliche Weg des TV Welling führt, hängt von mehreren Faktoren ab. Für den Klassenverbleib des Vorletzten der Handball-Rheinlandliga müsste sich Rheinlandmeister SG Gösenroth/Laufersweiler für die Oberliga qualifizieren, zudem hängt Wellings sportliches Schicksal von den Konstellationen in den höheren Spielklassen ab. Im letzten Heimspiel der Saison am heutigen Samstag um 19.30 Uhr gegen den alten Rivalen TuS 05 Daun ist in der Nettetalhalle aber vor allem Abschiedsstimmung angesagt.

    Mit dem Abschied von Spielertrainer Kai Schäfer (am Ball) endet eine Ära beim TV Welling.  Foto: Andreas Walz
    Mit dem Abschied von Spielertrainer Kai Schäfer (am Ball) endet eine Ära beim TV Welling.
    Foto: Andreas Walz

    Dass mit Niklas Kühnhold einer der Wellinger Torhüter nach Urmitz wechselt und mit Matthias Loos ein Spieler seine sportliche Karriere beendet, steht deutlich im Schatten gegenüber dem Abschied von Spielertrainer Kai Schäfer. „Kai hat hier eine sportliche Ära geprägt, die in mindestens drei Jahren ununterbrochener Rheinlandligazugehörigkeit ihre Krönung gefunden hat. Neben einem starken Spielertrainer verlieren wir aber auch einen tadellosen Sportsmann, der mit seinen menschlichen Qualitäten eine echte Bereicherung für uns war“, sagt Wellings Sportlicher Leiter Jörg Mehlem. Entsprechend soll Schäfer, der sich künftig ganz der Familie und dem Beruf widmen möchte und weder als Spieler noch als Trainer woanders anheuert, auch würdig verabschiedet werden. Am besten natürlich mit einem Erfolg gegen den TuS 05 Daun. Auf eine Wiederholung des abgebrochenen Spiels gegen die TS Bendorf hat Welling übrigens verzichtet, die Punkte gingen nach Bendorf.

    Dauns Trainer Markus Willems sagt vor der anstehenden Partie in der Nettetalhalle: „Welling ist bei Weitem nicht so schlecht, wie es der Tabellenstand vermuten lässt. Aber wir wollen uns unbedingt für die Hinspielniederlage revanchieren.“

    Damit Wellings Gegner auch zukünftig mit Respekt aufs Maifeld reisen, arbeiten Mehlem und seine Mitstreiter an der sportlichen Zukunft. Dabei soll der neue Trainer Achim Adams helfen. Der Vater des Wellinger Spielers Maximilian Adams kommt aus Weibern, wo er jahrelang erfolgreich im Jugendbereich wirkte. Mehlem sagt: „Er ist es gewohnt, mit jungen Spielern zu arbeiten, und unser Kader wird sicher sehr jung sein. Wir haben ein paar gute Jungs verpflichtet und auch in der Kaderbreite zugelegt, denn das war diese Saison einer der Schwachpunkte, die Kais Arbeit erschwert haben“, sagt der Sportliche Leiter Mehlem. Entsprechend stehen den drei Abgängen deutlich mehr Neuzugänge gegenüber. Vom Verbandsligisten Mendig kommen mit Rechtsaußen Janik Ockenfeld und Björn Ohligschläger zwei Leistungsträger der Grün-Weißen. Tim Eis, der schon in der Wellinger Jugend spielte, kehrt von der HSV Rhein-Nette II zu den Maifeldern zurück. Leon Wetzlar wird als Linksaußen vom TuS Weibern nach Welling stoßen, und mit Daniel Seul verstärkt ein weiterer Wellinger, der nach einer Kreuzband-Operation die gesamte Saison ausfiel, den Kader. Die Jugendspieler Daniel und Lukas Otto werden künftig fest zur ersten Mannschaft des TV Welling gehören. htr

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