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    RhaunenDer TuS Weibern bricht in Durchgang zwei ein

    Ohne jede Chance waren die Rheinlandliga-Handballer des TuS Weibern bei ihrem Gastspiel in Rhaunen. Gegen die dort beheimatete SG Gösenroth/Laufersweiler setzte es beim 22:34 (12:14) nach einem Totalzusammenbruch in Durchgang zwei eine derbe Klatsche, die den letzten Platz der Weiberner in der Rheinlandliga weiter zementiert.

    Einziger Trost aus Sicht der Eifeler: Die Mitkonkurrenten im Kampf um den Klassenverbleib verloren ebenfalls ausnahmslos, größtenteils aber nach erbittertem Widerstand. Von dem war bei den TuS-Handballern auf dem Hunsrück hingegen nur kurzzeitig etwas zu sehen. Nachdem die erste Hälfte noch ordentlich war, befand TuS-Trainer Jan Reuland: "In der zweiten Halbzeit haben wir uns schnell selbst aufgegeben. Das war dann am Ende so eine Partie, in der du nur noch denkst, lass es bald zu Ende sein. So dürfen wir uns nächste Woche in unserem Vier-Punkte-Spiel gegen Daun zu Hause auf keinen Fall präsentieren."

    Reuland, der ohnehin nicht als überschäumender Optimist gilt, hatte sich bei den starken Gastgebern zwar nicht allzu viel ausgerechnet, insgeheim aber wohl auf zwei halbwegs akzeptable Durchgänge gehofft. Doch selbst die ersten 30 Minuten waren nicht recht nach seinem Geschmack, vom Halbzeitresultat einmal angesehen. "Wir müssen ehrlich sein. Gösenroth hatte schon da das Spiel voll unter Kontrolle. Wir waren vor allem in der Abwehr schlecht. Da haben einfachste Varianten wie ein Kreuzen von Halb- und Mittespieler gereicht, um uns auszutricksen. Und auf den Außenpositionen haben wir auch nicht aufgepasst. Aber zumindest haben wir da noch Moral gezeigt und uns gewehrt", erkannte der Weiberner Trainer an, dass seine Mannschaft sich gegen Ende der ersten Hälfte nochmals von 9:14 auf 12:14 herankämpfen konnte.

    Bis zum 19:24 vermochten die Gäste auch noch das Ergebnis im erträglichen Rahmen zu halten, ehe es ab da kontinuierlich bergab ging. "Mir hat der Wille gefehlt, die Niederlage zumindest in Grenzen zu halten. Als wir dann erst einmal mit zehn Toren hinten lagen, habe ich munter durchgewechselt, um allen wenigstens Spielzeiten zu gewähren," so Reuland. "Ansonsten gilt es, dieses Spiel schnell abzuhaken. Allerdings mit der Erkenntnis, dass wir unten nur mit viel mehr Gegenwehr rauskommen können, als wir sie diesmal gezeigt haben." htr

    TuS Weibern: Kraus; Adams (4), Faika (4), Nett (4), Schlich (4/4), Schumacher (3), Klapperich (1), Perk (1), Retterath (1), Müller, Wetzlar.

    Handball (ABCK)
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