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    VallendarBeim HVV ist der Schwung weg

    Am dritten Spieltag der Handball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar musste der HV Vallendar seine zweite Saisonniederlage einstecken. Das Spiel gegen den HSV Merzig-Hilbringen endete 21:27 (10:13) zugunsten der Gäste aus dem Saarland.

    Da gab es kaum ein Durchkommen für Oliver Lohner (am Ball) und seine Mannschaftskameraden vom HV Vallendar: Merzig griff in der Abwehr kräftig zu und setzte sich in der Sporthalle auf dem Mallendarer Berg mit 27:21 durch. Foto: Heil
    Da gab es kaum ein Durchkommen für Oliver Lohner (am Ball) und seine Mannschaftskameraden vom HV Vallendar: Merzig griff in der Abwehr kräftig zu und setzte sich in der Sporthalle auf dem Mallendarer Berg mit 27:21 durch.
    Foto: Heil

    Die 150 Zuschauer in der Konrad-Adenauer-Halle sahen eine schwache erste Hälfte. Vallendar schonte den angeschlagenen Stammtorwart Bastian Burgard. Er kam nur bei einem Siebenmeter zum Einsatz, wurde aber durch Simon Stein gut vertreten. Die Gastgeber fanden kaum ein Mittel gegen die 6:0-Deckung von Merzig. Gelang der Durchbruch, wurden zu viele Wurfchancen vergeben. Am Ende des Spiels standen drei verworfene Siebenmeter und zwei vergebene Gegenstöße auf dem Zettel der Heimmannschaft.

    Die mit zwei Siegen in die Saison gestarteten Gäste fanden ebenfalls nur schwer ins Spiel. In der Anfangsviertelstunde hielt Rechtsaußen Laszlo Kincses die Saarländer im Spiel. Er erzielte die ersten sechs Tore für sein Team. Der HVV zeigte sich trotz hoher Fehlerquote zu Beginn variabler und beanspruchte zunächst die Führung. In der 22. Minute hatten die Gäste beim 10:9 zum ersten Mal die Nase vorn. Bis zur Pause baute Merzig seinen Vorsprung auf drei Tore (13:10) aus.

    Dem HV Vallendar gelang es auch nach dem Seitenwechsel nicht, die Fehlerquote zu minimieren. Der Rückstand pendelte sich zwischen drei und fünf Toren ein. Als die Hausherren in der Schlussphase mehr Risiko im Angriff eingehen mussten, nutzten die Gäste die sich bietenden Chancen im Gegenstoß konsequent und setzten sich spielentscheidend auf 26:18 ab.

    Wolfgang Reckenthäler, Trainer des HV Vallendar, zeigte sich enttäuscht vom Spiel seiner Mannschaft: "Die Niederlage heute war verdient, auch wenn sie sicherlich etwas zu hoch ausgefallen ist. Wir waren nach 25 Minuten einfach nicht mehr im Spiel. In der Abwehr haben wir den Gegner zu spät gestört, und im Angriff war die Fehlerquote zu hoch. Wir haben es heute nicht geschafft, unsere Kreisläufer vernünftig ins Spiel einzubinden. Hinzu kamen einige Schiedsrichterentscheidungen, die uns demoralisiert haben. Damit ist Merzig einfach besser umgegangen. Leider ist der Schwung durch den deutlichen Heimsieg gegen Eckbachtal durch die beiden Niederlagen im Anschluss ausgerechnet vor der schwierigen Aufgabe gegen Kastellaun verloren gegangen." Martin Langen

    Vallendar: Stein, Burgard, Hertz (5/3), Baldus (2), Lohner (3), Busse, Stein, Schäfer, Schleier, Woods (2), Graulich, Meder (3), Gerdon (6/2), Wamser.

    Spielfilm: 2:0 (4.) 6:4 (14.) 9:10 (22.) 10:13 (30.) 13:18 (39.) 17:22 (50.) 18:26 (56.) 21:27 (60.).

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