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    RegionRheinlandpokal: VfB Wissen ist auf den Geschmack gekommen - Malberg will nicht erneut in Hachenburg stolpern

    Bloß nicht gleich im ersten Pflichtspiel der Saison patzen: Diese Zielsetzung gilt in der ersten Runde des Fußball-Rheinlandpokals für alle überkreislichen Mannschaften, die bei tieferklassigen Gegnern antreten müssen.

    Thomas Blum (rotes Trikot) und die Rheinlandliga-Fußballer der SG Malberg/Rosenheim sind bereits am Dienstagabend gefordert. Um 19 Uhr beginnt in Hachenburg die Erstrundenpartie im Rheinlandpokal beim Bezirksligisten SG Müschenbach.
    Thomas Blum (rotes Trikot) und die Rheinlandliga-Fußballer der SG Malberg/Rosenheim sind bereits am Dienstagabend gefordert. Um 19 Uhr beginnt in Hachenburg die Erstrundenpartie im Rheinlandpokal beim Bezirksligisten SG Müschenbach.
    Foto: Regina Brühl

    SG Müschenbach/Hachenburg - SG Malberg/Rosenheim (Di., 19 Uhr). In der vergangenen Saison ereilte die klassenhöheren Malberger bereits in der zweiten Runde das Aus - und das beim heutigen Gegner. Damals gewann die SG Müschenbach noch unter Spielertrainer Björn Hellinghausen eine turbulente Partie mit 3:2 nach Verlängerung. Am gleichen Ort wie im September des vergangenen Jahres, also auf dem Rasenplatz im Hachenburger Stadion, werden die Gäste wohl diesmal gewappnet sein, um nicht mit einem Negativerlebnis in die am Wochenende beginnende Rheinlandliga-Runde zu starten.

    SG Ahrbach/Girod/Heiligenroth - VfB Wissen (Mi., 19.30 Uhr). Nachdem der VfB Wissen zuletzt erst im Viertelfinale beim 7:8 nach Elfmeterschießen gegen Regionalliga-Absteiger TuS Koblenz die Segel im Rheinlandpokal streichen musste, will der ambitionierte Bezirksligist sicherlich auch in dieser Spielzeit möglichst weit kommen. Da sollte die in der Kreisliga A beheimatete SG Ahrbach, die noch am Wochenende in der ersten Kreispokalrunde mit 0:5 beim B-Ligisten Spvgg Horbach unter die Räder kam, eigentlich kein unüberwindbares Hindernis darstellen.

    SV Adler Derschen - SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen (Mi., 19.30 Uhr). Mehr Frische erhofft sich Weitefelds Trainer Jörg Mockenhaupt von seinen Spielern, die im abschließenden Test gegen Frohnhausen erst nach der Pause in Schwung kamen und einen Rückstand noch in einen Sieg umwandelten. Schlafmützigkeit sollten sich die Weitefelder diesmal besser nicht leisten, treffen sie doch auf dem Hartplatz in Derschen auf einen Kontrahenten, der in der vergangenen Saison nur knapp am Aufstieg in die Kreisliga A vorbeigeschrammt ist und unter dem neuen Trainer Sebastian Cappi dem Bezirksligisten ein Bein stellen will.

    SG Friesenhagen-Katzwinkel - SG Ellingen/Bonefeld/Willroth (Mi., 19.30 Uhr). Mit 9:0 fegte die SG Ellingen, die als einer der Top-Kandidaten auf den Aufstieg in die Rheinlandliga gehandelt wird, im letzten Test vor dem ersten Pflichtspiel den A-Ligisten Spvgg Lautzert-Oberdreis von dessen Rasenplatz. Die Mannschaft von Trainer Thomas Kahler scheint damit bestens vorbereitet auf das Duell mit dem B-Ligisten, der den Ellingern jedoch eines voraus hat: Denn Friesenhagen hat seinen ersten echten Wettkampf bereits erfolgreich bestritten und mit einem 3:1 über den TuS Bitzen die nächste Kreispokalrunde erreicht.

    SG Birlenbach/Balduinstein - VfL Hamm (Mi., 19.30 Uhr). Ein Ex-Bezirksligist erwartet den Wiederaufsteiger in die Bezirksliga Ost. Im Rhein-Lahn-Kreis sollte der VfL auf der Hut sein, denn die Gastgeber, die in der vorigen Saison in der Kreisliga A den siebten Rang belegten, verloren von fünfzehn Heimspielen nur drei. Nur mit Schönspielerei wird für die Mannschaft von VfL-Trainer Jens Hanas auf dem Rasenplatz in Birlenbach nichts zu holen sein.

    TuS Hahnstätten - SC Berod-Wahlrod (Mi., 19.30 Uhr). Die Gastgeber sind dem Bezirksliga-Dritten der vorigen Saison in einem Punkt voraus: Sie gewannen den Verbandsgemeindepokal, während der SC Berod-Wahlrod zwar das Finale am Sonntag erreichte, dort aber der SG Neitersen/Altenkirchen klar mit 2:6 unterlag. Dennoch fährt die Mannschaft von Berod-Wahlrods Spielertrainer Thomas Schäfer als klarer Favorit auf den Hartplatz nach Hahnstätten. Die TuS schaffte 2014/15 nur mit viel Mühe den Verbleib in der Kreisliga A.

    Von unserem Reporter Andreas Hundhammer

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