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    MontabaurMüschenbach will erneut alle Geister beschwören

    Welche Westerwälder Mannschaften folgen der SG Westerburg/Gemünden, die in einer vorgezogenen Partie mit 1:0 beim FC Kosova Montabaur gewann, in die zweite Runde des Rheinlandpokals? Diese Frage wird heute und morgen beantwortet, wenn sich vor allem die über die Kreispokal-Wettbewerbe qualifizierten Mannschaften in Heimspielen mit überkreislich spielenden Teams messen.

    Jonas Klotz (blaues Trikot, hier im Turnierspiel gegen den TuS Niederahr) trifft mit der SG Elbert am Mittwoch auf alte Bekannte: In Hüllenberg geht es gegen den A-Ligisten SG Feldkirchen.  Foto: Marco Rosbach
    Jonas Klotz (blaues Trikot, hier im Turnierspiel gegen den TuS Niederahr) trifft mit der SG Elbert am Mittwoch auf alte Bekannte: In Hüllenberg geht es gegen den A-Ligisten SG Feldkirchen.
    Foto: Marco Rosbach

    SG Müschenbach/Hachenburg - SG Malberg/Rosenheim (Di., 19 Uhr, Stadion Hachenburg). In der vergangenen Saison ereilte die klassenhöheren Malberger bereits in der zweiten Runde das Aus - und das gegen keinen Geringeren als den heutigen Gegner. Damals gewann die SG Müschenbach noch unter Spielertrainer Björn Hellinghausen eine turbulente Partie mit 3:2 nach Verlängerung. Am gleichen Ort wie im September des vergangenen Jahres, also auf dem Rasenplatz im Hachenburger Stadion, wollen die Müschenbacher nun erneut alle Geister beschwören, um wieder für eine Überraschung sorgen zu können.

    SG Ahrbach/Heiligenroth/Girod - VfB Wissen (Mi., 19.30 Uhr, in Ruppach-Goldhausen). Das hatte sich die SG Ahrbach am Wochenende mit Sicherheit ganz anders vorgestellt. Mit 0:5 kam der A-Ligist in der ersten Kreispokalrunde beim B-Ligisten Spvgg Horbach unter die Räder und muss sich nun dem ambitionierten Bezirksligisten VfB Wissen erwehren. Der einstige Regionalligist will sich jedoch keine Blöße geben und an den Erfolg aus der zurückliegenden Saison anknüpfen, in der der VfB erst im Viertelfinale im Elfmeterschießen an Regionalliga-Absteiger TuS Koblenz scheiterte.

    SV Derschen - SG Weitefeld-Langenbach/Friedewald/Neunkhausen (Mi., 19.30 Uhr). Mehr Frische erhofft sich Weitefelds Trainer Jörg Mockenhaupt von seinen Spielern, die im abschließenden Test gegen Frohnhausen erst nach der Pause in Schwung kamen und einen Rückstand noch in einen Sieg umwandelten. Schlafmützigkeit sollten sich die Weitefelder diesmal besser nicht leisten, treffen sie doch auf dem Hartplatz in Derschen auf einen Kontrahenten, der in der vergangenen Saison nur knapp am Aufstieg in die Kreisliga A vorbeigeschrammt ist und unter dem neuen Trainer Sebastian Cappi dem Bezirksligisten ein Bein stellen will.

    SV Diez-Freiendiez - SG Hundsangen/Obererbach (Mi., 19.30 Uhr, in Freiendiez). Nachdem die SG Hundsangen im Vorjahr schon in der ersten Runde das frühe Aus ereilt hat, soll es diesmal besser laufen. Sechs Tore im letzten Test gegen Meudt stimmen dafür schon mal zuversichtlich, die Anzahl der Gegentore - vier an der Zahl - ist jedoch verbesserungsfähig. Die Gastgeber aus dem Rhein-Lahn-Kreis, die den Aufstieg in die Kreisliga A nur um ein Haar verpasst haben, dürften ein ernst zu nehmender Gegner sein.

    SG Horressen/Elgendorf II - TuS Montabaur (Mi., 19.30 Uhr). Mehr Derby geht kaum. Als sich diese beiden Teams in der Mitte der 1990 er-Jahre noch in Meisterschaftsspielen gegenüberstanden, waren die Vorzeichen mit Sicherheit ausgeglichener. Drei Klassen trennen Horressen II und den TuS mittlerweile voneinander, und dennoch hütet sich Montabaurs Trainer Benedikt Lauer davor, die "Vorstädter" zu unterschätzen und sprach nach dem 6:0 im Test gegen Niederwerth bereits von dem "wichtigen Spiel in Horressen". Immerhin muss sich die Lauer-Elf nicht großartig an den Sandkunstrasen in Horressen gewöhnen, spielte sie doch in der Vorbereitung im Rahmen des "Nissan-Wagner-Cups" bereits dort.

    Spvgg Steinefrenz-Weroth - VfL Bad Ems (Mi., 19.30 Uhr). Einer gelungenen Generalprobe will die Spvgg Steinefrenz-Weroth nun die Kür folgen lassen. Mit 3:0 setzte sich die Mannschaft des neuen Spielertrainers Thorsten Hehl im Kreispokal gegen die SG Wienau durch und hofft nun auch gegen den Bezirksliga-Aufsteiger von der Lahn auf ein Weiterkommen im Rheinlandpokal-Wettbewerb.

    SG Niederroßbach/Emmerichenhain - FSV Osterspai/Kamp-Bornhofen (Mi., 19.30 Uhr, in Niederroßbach). Dass der klassenhöheren Mannschaft nicht immer gleich die Favoritenrolle zukommt, wird an dieser Paarung deutlich. Während sich die Niederroßbacher beispielsweise mit Mario Pavelic, dem Torschützenkönig der Bezirksliga Ost, verstärkt haben und es diesmal endlich zum Aufstieg reichen soll, steht den Gästen vom Rhein, die sportlich eigentlich als Absteiger in die Kreisliga A Rhein/Lahn feststanden, wohl erneut eine schwierige Spielzeit bevor.

    SG Feldkirchen - SG Elbert/Welschneudorf/Stahlhofen (Mi., 19.30 Uhr, in Hüllenberg). Noch in der abgelaufenen Saison standen sich die beiden Mannschaften in der Kreisliga A Westerwald/Wied zweimal gegenüber, in dieser Spielzeit wird das morgige Duell hingegen das einzige Aufeinandertreffen dieser Spielzeit bleiben, in dem es um etwas geht. Das letzte Kräftemessen entschied der Bezirksliga-Neuling auf eigenem Platz klar mit 4:0 für sich. Diesmal gehört den Feldkirchenern jedoch das Heimrecht, welches sie zu ihren Gunsten nutzen wollen.

    TuS Hahnstätten - SC Berod-Wahlrod (Mi., 19.30 Uhr). Die Gastgeber sind dem Bezirksliga-Dritten der vorigen Saison in einem Punkt voraus: Sie gewannen den Verbandsgemeindepokal, während der SC Berod-Wahlrod zwar das Finale am Sonntag erreichte, dort aber der SG Neitersen/Altenkirchen klar mit 2:6 unterlag. Dennoch fährt die Mannschaft von Berod-Wahlrods Spielertrainer Thomas Schäfer als klarer Favorit auf den Hartplatz nach Hahnstätten. Die TuS schaffte 2014/15 nur mit viel Mühe den Verbleib in der Kreisliga A.

    Von unserem Reporter

    Andreas Hundhammer

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