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    Kreis Bad KreuznachMeisterduell am Hackenheimer Felseneck

    Gleich neun Duelle mit Kreisbeteiligung stehen am heutigen Dienstag und am morgigen Mittwoch in der zweiten Runde des Fußball-Verbandspokals an. Dabei heißt es viermal Landesliga gegen Bezirksliga, hinzu kommen vier bezirksligainterne Begegnungen. Die schwerste Aufgabe - zumindest auf dem Papier - hat die SG Schmittweiler/Callbach/ Reiffelbach/Roth. Der A-Ligist muss gegen die zwei Klassen höher angesiedelte SG Hüffelsheim/Niederhausen ran.

    Der TuS Roxheim (grüne Trikots) muss sich im Pokal gegen Verbandsliga-Absteiger TuS Rüssingen beweisen. Die SG Disibodenberg (blau) tritt zum bezirksligainternen Duell mit Aufsteiger Bollenbacher SV an.  Foto: Michael Ottenbreit
    Der TuS Roxheim (grüne Trikots) muss sich im Pokal gegen Verbandsliga-Absteiger TuS Rüssingen beweisen. Die SG Disibodenberg (blau) tritt zum bezirksligainternen Duell mit Aufsteiger Bollenbacher SV an.
    Foto: Michael Ottenbreit

    Die SG Disibodenberg empfängt zum Auftakt heute Abend den Bollenbacher SV. Beim Aufeinandertreffen der beiden Bezirksligisten ist der Gastgeber gegen den Aufsteiger leichter Favorit. Die Kombinierten werden den Rückenwind aus dem 4:0-Auftakterfolg in der Liga mitnehmen, der BSV hingegen muss sich nach seiner Heimniederlage (1:3 gegen den VfL Weierbach) wieder aufrappeln.

    Einen heißen Tanz wird es auch im Bad Kreuznacher Salinental geben. Vorjahres-Vizemeister Karadeniz Bad Kreuznach erwartet im SC Birkenfeld einen Vertreter aus dem Nachbarkreis. Die Elf des neuen Trainers Björn Trinks will den Heimvorteil nutzen und in die dritte Runde einziehen.

    Kein Stolperstein sollte am Mittwoch für den VfR Kirn der TuS Mörschied werden. Der Landesligist aus der Bierstadt wusste im ersten Saisonspiel trotz eines Sieges nicht wirklich zu überzeugen, das Fehlen von Leistungsträgern wie Simon Wagner machte sich bemerkbar. Ein Misserfolg im Pokal wäre blamabel für die Kirner.

    Ein interessantes Spiel wird auch auf dem Weierbacher Rasen zu bewundern sein. Der gastgebende VfL ist eine der Spitzenmannschaften der Bezirksliga und möchte dem FCV Merxheim das Weiterkommen streitig machen. Beide Teams bewegen sich nahezu auf Augenhöhe, der Ausgang bleibt angesichts des Heimvorteils des VfL völlig offen.

    Ähnlich spannend wird es auch, wenn sich Bezirksliga-Aufsteiger SV Winterbach und der FSV Bretzenheim messen. Letzterer trotzte der abgestiegenen Reserve des SC Idar-Oberstein am ersten Spieltag einen Punkt ab, der SVW ging bei der SG Alsenztal mit 0:6 unter.

    Nur schwer einzuschätzen sind die Chancen des TSV Langenlonsheim/Laubenheim. Der Vorjahresneunte der Bezirksliga Nahe muss gegen Landesliga-Absteiger Fontana Finthen ran. Die Favoritenrolle kann den Mainzer Vorstädtern nicht unbedingt zugesprochen werden, mussten sie doch als abgeschlagener Letzter den Gang in die Bezirksliga Rheinhessen antreten.

    Zu einem Meisterduell kommt es in Hackenheim. Der TuS, souveräner Sieger der A-Klasse Bad Kreuznach in der abgelaufenen Runde, erwartet die wiedererstarkte Landesligatruppe der SG Eintracht Bad Kreuznach. Die Kreisstädter legten gleich einen Start nach Maß in die Saison hin (4:0), doch auch der TuS wusste mit einem 2:2 gegen Karadeniz Bad Kreuznach zu überzeugen.

    Einen dicken Brocken hat der TuS Roxheim zu bewältigen. Vor heimischem Publikum unterlag er am Sonntag mit 0:4 gegen die SG Disibodenberg. Der nächste Gast, Verbandsliga-Absteiger TuS Rüssingen, ist eher noch eine Klasse stärker einzustufen. Das unterstreicht auch das Auftakt-5:1 beim SV Nanzdietschweiler.

    Die Partie zwischen der SG Schmittweiler/Callbach/Reiffelbach/Roth und der SG Hüffelsheim/Niederhausen ist ein gefühltes Duell Bezirksligist gegen Landesligist, auch wenn die Schmittweilerer "nur" A-Klasse spielen. Aber sie scheiterten im Frühjahr nur knapp am Aufstieg, haben sich nun weiter verstärkt und sind der Top-Favorit in der höchsten Klasse auf Kreisebene. "Die SG spielt ähnlich wie unser Sonntag-Gegner Schopp, kommt viel über Zweikämpfe und hat schnelle Außen. Da müssen wir eine ganz andere Einstellung an den Tag legen. Wenn uns das nicht gelingt, wird es schwer. Ein Weiterkommen im Vorbeigehen wird das mit Sicherheit nicht", warnt David Holste, der Trainer der SG Hüffelsheim, die in Schopp zum Landesliga-Auftakt stolperte und mit 1:3 unterlag. Die Schmittweilerer siegten dagegen mit 8:2 - bei der Hüffelsheimer Zweiten. Auch das Ergebnis dürfte der SGH-Ersten zu denken geben... fst/olp

    Pokalspiele (E)
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