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    KoblenzTuS unterschätzt Eisbachtal nicht Koblenz

    Das Weiterkommen ist Pflicht, entsprechend seriös ist die Vorbereitung: Während die Dritte Liga am Wochenende weitgehend pausiert, steht für TuS Koblenz am Samstag um 15 Uhr das Viertelfinal-Spiel im Rheinlandpokal bei Oberligist Spfr Eisbachtal auf dem Programm.

    Pech für den TuS-Dampfmacher: Lukas Nottbeck (links) fällt mit einer Schulterverletzung lange aus.
    Pech für den TuS-Dampfmacher: Lukas Nottbeck (links) fällt mit einer Schulterverletzung lange aus.
    Foto: Frey-Pressebild

    Koblenz - Das Weiterkommen ist Pflicht, entsprechend seriös ist die Vorbereitung: Während die Dritte Liga am Wochenende weitgehend pausiert, steht für TuS Koblenz am Samstag um 15 Uhr das Viertelfinal-Spiel im Rheinlandpokal bei Oberligist Spfr Eisbachtal auf dem Programm.

    "Die Abläufe im Vorfeld sind die gleichen wie bei einem Meisterschaftsspiel", betont Trainer Petrik Sander. Nicht nur die Auftritte in der Liga, sondern auch die bisherigen Partien im Rheinlandpokal bereiten ihm wenig Sorge, dass seine Schützlinge in punkto Einstellung allzu lässig an die Sache herangehen könnte: "Die Mannschaft schludert nicht."

    Erfreulich für den Coach: In den Einheiten unter der Woche hat sich die zuletzt fast schon dramatische Personalsituation leicht entspannt. Allen voran ist Kapitän Dennis Brinkmann nach seiner Verletzung an der Ohrmuschel wieder im Mannschaftstraining, auch Christian Pospischil war seine Oberschenkelverletzung nicht mehr anzumerken. Ob beide allerdings in Nentershausen mitwirken, wird sich Sander wohl noch durch den Kopf gehen lassen - und von einem Einsatz absehen.

    Mit Blick auf das anstehende Ligaspiel gegen Braunschweig sowie zwei englische Wochen im April soll das Duo gezielt aufgebaut werden. Ähnlich liegen die Dinge bei Johannes Rahn, dessen Knie vorerst Ruhe braucht. Immerhin: Stefan Haben, der in Offenbach trotz Virusinfekt auf der Bank saß, ist wieder einsatzfähig.

    Schwer wiegt der Ausfall von Lukas Nottbeck, der am Mittwoch an der Schulter operiert wurde. Für den 22-Jährigen ist nach etlichen Bänderrissen in dem Gelenk die Saison gelaufen. "Es tut mir wahnsinnig leid für Lukas", sagt Sander, "er war gerade in einer hervorragenden Verfassung." Umso wichtiger ist für den Coach, dass Pospischil alsbald wieder zur Verfügung steht, um die Lücke im Mittelfeld adäquat zu schließen.

    Nach Nottbecks Pech sowie den Verletzungen von Massimo Cannizzaro (Achillessehne) und Thomas Klasen (Meniskus) darf aus Koblenzer Sicht nicht mehr viel passieren, um mit dem dünnen Kader nicht dauerhaft in den roten Bereich zu geraten. Ein schwieriger Spagat für das Trainergespann in der täglichen Arbeit auf dem Platz. Angesichts der Belastungen gehen etliche Akteure auf dem Zahnfleisch (Sander: "Viele sind in Offenbach über ihre Grenzen gegangen"), anderen haben nach Verletzungen körperliche Defizite aufarbeiten. Sander: "Wir müssen sehen, dass die Dosierung stimmt."

    Trotz der bislang souveränen Auftritte im Rheinlandpokal in Immendorf und Dörbach weiß Sander, dass die Partie gegen Eisbachtal kein Selbstläufer wird.

    Die Westerwälder sind zwar Oberliga-Schlusslicht, haben aber unter der Woche gegen Roßbach binnen sieben Minuten aus einem 0:2 ein 3:2 gemacht. "Dieses Spiel wird ihnen Auftrieb geben", glaubt der Koblenzer Trainer, dessen Elf indes als Spaßbremse fungieren soll: "Unsere Aufgabe ist, die Stimmung im Keim zu ersticken." Schließlich wollen alle Beteiligten eine unangenehme Überraschung vermeiden.

    Von unserem Redakteur Sven Sabock

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