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    RegionalligaTuS mischt im Abstiegskampf mit

    Die TuS Koblenz steckt zum Ausklang der Spielzeit 2012/13 in der Fußball-Regionalliga Südwest mitten im Abstiegskampf - nur gut, dass diese Aussage nicht für die Schängel selbst, sondern für drei der vier noch anstehenden Gegner im Saison-Endspurt gilt. Mit 45 Punkten hat die Elf von Trainer Peter Neustädter schon seit geraumer Zeit ihre Schäfchen im Trockenen. Jetzt gilt es, motiviert bis in die Haarspitzen auch die in der Summe restlichen 360 Minuten zu absolvieren, um sich nicht den Vorwurf der Wettbewerbsverzerrung gefallen zu lassen.

    Große Sprünge machte André Marx bisher nur im Trikot des Rheinlandligisten TuS Mayen. In der neuen Saison will sich der Mittelfeldspieler zwei Klassen höher mit der TuS Koblenz beweisen.
Foto: Andreas Walz
    Große Sprünge machte André Marx bisher nur im Trikot des Rheinlandligisten TuS Mayen. In der neuen Saison will sich der Mittelfeldspieler zwei Klassen höher mit der TuS Koblenz beweisen.
    Foto: Andreas Walz

    "Genau. Die eigene Motivation hochzuhalten, darum geht es jetzt", sagt der Koblenzer Coach vor dem ausgedehnten Gang in die Kellerregion der Vierten Liga, der bis zum 18. Mai (letztes Spiel gegen den SC Idar-Oberstein) andauert. Zunächst steht am Freitagabend um 19 Uhr erst einmal das Duell bei der Reserve von Eintracht Frankfurt auf dem Programm. Das Spiel geht im Volksbank-Stadion über die Bühne - jener Arena, die sich die Eintracht im wöchentlichen Wechsel mit der zweiten Mannschaft des Stadtrivalen FSV Frankfurt teilt. Und die ist mit einem Punkt mehr auch noch nicht aller Sorgen ledig und muss in exakt einer Woche auf dem Oberwerth antreten.

    Abräumer im defensiven Mittelfeld: An Johannes Göderz (rechts) und Eldin Hadzic (in der Mitte) lag es zuletzt sicher nicht, dass die TuS dreimal in Serie mit leeren Händen vom Platz schleichen musste. Auch in Frankfurt wird die Doppel-Sechs der Koblenzer heute Abend wieder ausreichend Arbeit zu verrichten haben.
Foto: Thomas Frey
    Abräumer im defensiven Mittelfeld: An Johannes Göderz (rechts) und Eldin Hadzic (in der Mitte) lag es zuletzt sicher nicht, dass die TuS dreimal in Serie mit leeren Händen vom Platz schleichen musste. Auch in Frankfurt wird die Doppel-Sechs der Koblenzer heute Abend wieder ausreichend Arbeit zu verrichten haben.
    Foto: Thomas Frey - Frey-Pressebild

    Beim ersten Teil der Frankfurter Doppel-Aufgabe muss die TuS auf Anel Dzaka verzichten, der ohnehin angeschlagene Spielmacher sah gegen den FC Homburg (0:1) seine zehnte Gelbe Karte und muss einmal zwangspausieren. Dass für ihn wohl Dimitrios Ferfelis von Beginn an spielen wird, scheint schon relativ klar, zumal Neustädter - angesprochen auf weitere Alternativen im vorderen Bereich - ziemlich deutlich sagt: "Ich habe keine."

    Die hat er aber wohl auf der Torhüterposition: Dieter Paucken wird zwischen den Pfosten stehen, Reserve-Schlussmann Igor Luketic sitzt wieder auf der Bank. Und dass, weil die obligatorische Ersatzlösung Kadir Yalcin ein weiteres Mal nicht dabei sein kann: "Er hat sei 14 Tagen einen steifen Nacken", erläutert Neustädter. Auch Dimitrij Rikspun schreibt er ab, und das gleich für den Rest der Saison, obwohl der Mann mit der Nummer 19 erst vor Wochenfrist gegen Homburg sein Debüt im Koblenzer Trikot gegeben hat: "Ihm wurden Anfang der Woche vier Weisheitszähne gezogen. Damit dürfte die Saison für ihn gelaufen sein." Der TuS-Trainer hat die aktuelle Schwächephase detailliert analysiert und kommt zu folgendem Schluss: "Wir haben zuletzt viel zu viele Fehler gemacht und wollen nun den Gegner zwingen, selbst welche zu machen." Klingt gut. Ob's auch klappt?

    Derweil vermeldete Geschäftsführer Ulrich Schulte-Wissermann einen Neuzugang für die kommende Saison: Der 23-jährige Allrounder André Marx - zurzeit noch in Diensten des Rheinlandligisten TuS Mayen - hat einen Vertrag mit einjähriger Laufzeit beim zwei Klassen höher angesiedelten Verein unterschrieben und folgt so dem Weg seines ehemaligen Teamkollegen Kevin Lahn. "Ich habe ihn im Spiel gegen unsere Zweite gesehen. Er bringt sehr viele und gute Voraussetzungen mit", überschüttet Neustädter den Schützling in spe mit reichlich Vorschusslorbeeren. Zerschlagen hat sich ein möglicher Wechsel von Schlussmann Michael Wall (SG Mülheim-Kärlich) - zuletzt ebenfalls im Probetraining gesichtet - nach Koblenz. Dazu Schulte-Wissermann: "Das wird wohl nichts werden."

    Von unserem Mitarbeiter

    Bodo Heinemann

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